Interview mit Beilunker Reiter Zwart

Über Zwart

Zwart

Nandurion: Hallo Zwart! Beginnen wir mit einigen Fragen zum Leben außerhalb von DSA. Wie heißt du und wer ist Zwart im echten Leben?

Zwart: Hallo Nandurion. Mein Name ist Sebastian Schoo. Ich bin 29 Jahre alt und lebe im schönen Münsterland nahe der niederländischen Grenze.

Nandurion: Welchen Hobbies frönst du noch, wenn du dich nicht gerade in Foren herumtreibst?

Zwart: Da ich ziemlich großer Fan von Fantasy und Sci-Fi bin, lese, schaue und spiele ich so ziemlich alles aus diesem Bereich was mir in die Finger kommt. Neben dem Rollenspiel, meiner Freundin und Job bleibt dann aber auch nicht mehr viel Zeit für was anderes.

Nandurion: Spielst du noch andere Rollenspiele außer DSA?

Zwart: Oh ja. Ich muss sogar zugeben das ich aktuell gar kein DSA mehr spiele. Im Moment wird ziemlich viel Hellfrost gespielt, ein Setting für Savage Worlds. Aber es stehen auch noch Der Eine Ring und das Rollenspiel zu Game of Thrones an.

Danach habe ich auch noch ein paar Ideen was man spielen könnte. Meine Regale und Festplatten sind noch ziemlich voll mit Zeug das ich noch ausprobieren möchte.

Was ich in der Vergangenheit schon alles gespielt habe kann ich gar nicht so genau sagen.

Von jedem auch nur halbwegs populären Rollenspiel besitze ich wenigstens ein Buch, eine PDF oder zumindest einen Charakterbogen. Dazu noch einige Systeme aus der Indie-Ecke wie Western City, Capes oder Polaris.

Nandurion: Kommen wir nun zu deiner DSA-Vergangenheit. Seit wann spielst du schon DSA und wie hat alles angefangen?

Zwart: Angefangen hat es vor ungefähr 16 Jahren. Ein paar Freunde von mir spielten da ein seltsames Spiel und fragten mich ob ich mitmachen wolle. So wurde ein Charakter erstellt (ewig lange, öde Listen mit Zahlen abschreiben, na? Wer errät das System? ) und dann ging es los. Von da an ließ mich Rollenspiel nicht mehr los. Auch wenn ich DSA3 (uups, verraten) nach ein paar Sitzungen ziemlich doof fand und ich mit ein paar Kumpels eine Shadowrun-Runde startete. Erst 2001, mit DSA4, fand ich dann nach Aventurien zurück. Die Aufmachung der Bücher war cooler und die Detailliertheit des Settings und der Regeln gefiel mir damals sehr. Die Faszination für das Setting hält auch bis heute an.

Nandurion: Plaudere etwas aus dem Nähkästchen: Welche Heldentypen spielst du besonders gerne? Hast du Vorlieben für bestimmte Regionen Aventuriens? Interessierst du dich auch für Myranor, Uthuria, Tharun oder Rakshazar? Wie würdest du deinen favorisierten Spielstil und dein Lieblingsgenre beschreiben?

Zwart: Also ich habe ein Faible für  Andergast, das Bornland und die Nordmarken. Das sind herrlich klassische, pseudomittelalterliche Settings, die mir am Herzen liegen. Außerdem bin ich ein großer Freund der Wildermark und der Schwarzen Lande. Ich bin ein Freund düsterer und gnadenloser Settings.

Myranor haben ich mit der Zeit auch zu schätzen gelernt und würde mir inzwischen sogar eine größere Verknüpfung der beiden Settings wünschen. Ähnlich sieht es mit Rakshazar aus, was die Jungs und Mädels von den Derischen Sphären da erdenken ist ganz großes Kino. Auf Uthuria bin ich ebenfalls gespannt, auch wenn das was bisher bekannt ist, darauf hin weist das ich nicht viel mit dem Setting werde anfangen können.

Für Tharun konnte ich mich bisher noch nicht erwärmen. Das ist mir wesentlich zu abgefahren. Ich mag es, im Moment, bei Fantasy eher bodenständig. Womit ich dann auch schon bei meinem Momentanen bevorzugten Genre wäre. Zusammengefasst fühle ich mich bei Low Fantasy und Sword&Sorcery am wohlsten. Ich mag Welten mit möglichst wenig und subtiler Magie und brutaler Konflikte, in denen der Fokus bei den persönlichen Geschichten der Helden liegt und nicht um welterschütternde Ereignisse und Bedrohungen.

Mein Spielstil sieht folgender maßen aus: Die Geschichte wird durch die Entscheidungen der Spieler und den Regeln erzählt. Dazu kommt ein guter Schuss Herausforderung. Die Spieler sollen also ein wenig ihr Köpfchen anstrengen müssen und sich ihre Siege hart erkämpfen. Das führt zu großen Triumphen aber auch grandiosen Niederlagen. Ich erinnere mich an den Auftakt einer Kampagne bei dem am ersten Abend direkt alle Charaktere umkamen, weil sie zu leichtfertig waren und Proben misslangen.

Und noch zur Frage nach den Heldentypen. Da habe ich eigentlich nichts was ich bevorzugen würde. Ich mag hemdsärmlige Typen die, mit der Moral auf ihrer Seite und ohne zu Zaudern, die Dinge anpacken. Das kann der pragmatische Travia-Geweihte sein, genauso wie der verbissene Söldner-Veteran oder Adlige wie ein gewisser Graf von Geestwindskoje.

Nandurion: Erzähle uns doch über das was du am Rollenspielsystem DSA besonders zu schätzten weißt. Warum spielst du vorrangig DSA? (Tust du doch, oder?)

Zwart: Ich liebe Aventurien. Es ist für mich das Referenzsetting mit denen jedes andere Fantasysetting verglichen wird. Die über Jahrzehnte gewachsene Vielfalt, Details und Strukturen machen es besonders. Und auch wenn ich im Moment leider nicht in Aventurien unterwegs bin, ist es doch eine Art wohlige Rollenspielheimat.

Nandurion: Du hast die Spielhilfe „Wildes Aventurien“ erstellt, welche mit Hilfe alternativer DSA-Regeln basierend auf dem Savage Worlds System ein neues Setting schafft. Was hat dich dazu bewogen?

Zwart: Ganz einfach, DSA4 ist nicht (mehr) das Regelsystem was ich mir für Aventurien wünsche. Ehrlich gesagt wünsche ich mir bei überhaupt keinem Setting ein Regelsystem wie DSA4. Sieben Jahre lang haben wir DSA4 einmal in der Woche gespielt und jede Regellücke, jede Unstimmigkeit und jeden Fehler mindestens einmal erlebt. Ein guter Freund sagte während dieser Zeit einmal: „Ich will DSA4 mögen, aber es tritt einem immer und immer wieder feste ins Gesicht.“ Auch ein umfassender Hausregelkatalog der in dieser Zeit entstand half uns nicht weiter. Vor allem weil sich das Spiel oft um diese Hausregeln drehte und nicht mehr um das eigentlich wichtige, das Spielen.

Und da ich mit Savage Worlds bereits ziemlich gute Erfahrungen bei einer Fallout-Konvertierung und einigen nativen Settings gemacht hatte, lag es nahe dieses System zu nehmen. Anfangs war ich zwar noch skeptisch und riet im damaligen Thread  bei Alveran.org, wo ich ursprünglich auf die Idee aufmerksam wurde, davon ab. Aber dann probierte ich es doch aus und es funktionierte schon mit der ersten Version ziemlich gut.

Meine Konvertierung schafft auch kein neues Setting. Aventurien samt seinen (Genre)Konventionen wird nur einfach mit einem neuen Regelsystem abgebildet. Wir wollen ja hier keine Gerüchte in die Welt setzen. 😉

Nandurion: Was für Nachteile am DSA-Regelsystem und der Spielwelt versucht deine Spielhilfe zu beheben? Was sollte sich deiner Meinung nach in Zukunft am DSA-System ändern?

Zwart: Aventurien ist ein Kontinent der Abenteuer. Es ist nicht der Kontinent der Buchhaltung, der Langsamkeit und Umständlichkeit. Genau das vermittelt aber das aktuelle, mitgelieferte Regelwerk und da möchte ich gern eine Alternative bieten. Denn ich kenne viele Spieler die das geniale Aventurien wegen seinem Regelwerk meiden. Das finde ich einfach schade, weil es unnötig ist.

Sicher werde ich auch mit der SW-Konvertierung nicht alle Spieler mitnehmen können. Dazu genießt SW bei vielen ja immer noch einen, sagen wir, „speziellen“ Ruf. Wichtig ist aber, festzustellen, dass es möglich ist, Aventurien im Zweifel auch ohne DSA4 erleben zu können.

Nandurion: Warst du schon als Autor von Fanpublikationen tätig oder wirkst du an Fanprojekten mit?

Zwart: Ich wirkte bei nichts mit, was irgendwie von Bedeutung gewesen wäre. Ich habe mal versucht die Iron Kingdoms, eigentlich ein D20-Setting, auf DSA4 zu konvertieren. Zusammen mit einem kleinen Team schrieb ich an einem Steampunk-Aventurien. Und noch ein wenig mehr, aber fast alles hat die Brainstorming-Phase nicht überstanden. Bei einigen Dingen ist es auch nicht schade drum.

Nandurion: Hast du schon oder gedenkst du in Zukunft an offiziellen Publikationen für DSA mitzuwirken?

Zwart: An etwas Offiziellem habe ich noch nicht mitgewirkt. Und in Zukunft würde ich das auch nur, wenn ich dafür nicht nach Waldems ziehen muss.

Nein, im Ernst, ich denke erstens nicht, dass die Tätigkeit als Beilunker Reiter irgendwie ein Schritt in Richtung Autorenteam sein könnte und ich denke, dass ich mit einem offiziellen Aventurien, das ich dann 100% beachten müsste, überhaupt nicht gut zurecht kommen würde. Dafür gibt es dann doch zu viele Details im Setting, die ich ignoriere oder ändere. Vom Metaplot mal ganz zu schweigen. Meinetwegen könnte Aventurien gern wesentlich statischer sein.

Nandurion: Auf einer Skala von 1-10, wie nerdig bist du?

Zwart: Ich würde mir eine glatte 7 geben.

Nandurion: Wie viele Stunden verbringst du täglich oder wöchentlich in DSA-Foren (und Blogs)? In welchen Foren verbringst du am meisten Zeit? Was ist dein „Lieblings-“ oder „Stamm“-Forum?

Zwart: Ich bin zwischen zwei und drei Stunden täglich in irgendeiner Form online. Sei es über den PC, das Netbook oder Smartphone.

Meine virtuelle Heimat ist das Tanelorn-Forum. Das inzwischen wohl größte und aktivste Forum in Sachen Fantasy, Sci-Fi und Rollenspiel. Dort moderiere ich das Unterforum zu DSA und Savage Worlds.

Nandurion: Woher kommt der Name und das Bild für deinen Forenavatar in deinem Lieblings/Stammforum?

Zwart: Naja, der Name Zwart kommt schlicht daher, dass ich, ganz dem Klischee entsprechend, gern schwarz trage. Jetzt war mir Schwarz als Nick aber ein wenig zu doof. Auf Niederländisch klingt es schon netter und nicht so als würde ich mich furchtbar ernst nehmen. Also wurde es Zwart.

Der Avatar ist einfach auf einer Seite für Anime-Avatare zusammengeklickt worden, so dass er mir ähnlich sieht. Allerdings rauche ich seit drei Jahren nicht mehr. Diese Tradition setzt zum Glück nur noch mein Avatar fort.

Nandurion: Kommst du zur SPIEL nach Essen oder zur Dreieich-Con? Auf welchen Cons kann man dich meist antreffen?

Zwart: Auch wenn es in den Leistungsanforderungen der Reiter stand, bin ich kein großer Con-Besucher. Wenn ich es nächstes Jahr mal auf die Ratcon schaffe bin ich schon froh.

Über die Beilunker Reiter

Nandurion: So, jetzt geht’s ans Eingemachte, nämlich um unsere Fragen rund um die Beilunker Reiter. Zuerst einmal die wichtigste Frage: Was hat dich dazu bewogen dich für den Job zu bewerben?

Zwart: Ich fand die Idee einer Schnittstelle gut. Außerdem war ich neugierig auf die Informationen aus erster Hand.

Und mal unter uns, ich habe nicht damit gerechnet, dass ich genommen werde. Den Job würde doch sowieso ein schmerzloser Alleskäufer/Fanboy bekommen.

Nandurion: Wie siehst du deine Rolle als Beilunker? Was sind deine Aufgaben, für was möchtest du dich einsetzen, was ist dir wichtig?

Zwart: Meine Rolle als Beilunker Reiter ist für mich eigentlich ganz einfach. Bei Fragen zu Ulisses-Produkten oder Entscheidungen im Thread eines Forums in dem ich aktiv bin, stehe ich mit Antworten parat oder ich besorge diese Antworten „auf dem kurzen Dienstweg“. Die Aufgabe der Reiter ist es also, Fragen aus der Community an den Verlag heran zu tragen.

Nandurion: Wie gedenkst du deine Rollen als Beilunker Reiter, Forennutzer und Moderator im Tanelorn-Forum zu trennen? Ist das überhaupt nötig?

Zwart: Nein, das ist meiner Meinung nach nicht nötig. Ich bin weiterhin ein ganz normaler User (manchmal mit Mod-Rechten ausgestattet). Was ich habe, ist die Möglichkeit direkt, per Telefon, Skype o.ä. direkt beim Verlag nach Antworten zu fragen, anstatt in einem Thread spekulieren zu müssen. Diese Antworten kann ich dann in die Community tragen. Ich sehe da keinen Konflikt.

Nandurion: Wie gehst du mit Infos um, die du von Ulisses erfährst. Markierst du die entsprechend mit einem „Clemens hat mir gesagt…“?

Zwart: Das ist eine Möglichkeit. Aber auch das sehe ich eigentlich nicht als notwendig an.

Nandurion: Als Beilunker Reiter weißt du manchmal mehr als du sagen darfst. Brennt es dir da manchmal unter den Nägeln, wenn du dir in einer Foren-Diskussion das Tippen verkneifen musst?

Zwart: Also bisher bin ich kein Geheimnisträger in irgendeiner Form. ;o) Insofern, nein … ich musste mir also bis jetzt nie das Tippen verkneifen.

Nandurion: Wie gehst du mit dem Vorwurf um, dass deine persönliche Meinung durch dein Amt als Beilunker Reiter beeinflusst wird. Ist da was dran?

Zwart: Wenn dieser Fakt wirklich mal als Vorwurf an mich heran getragen wird, überlege ich mir wie ich damit umgehe. Bisher sehe ich es nämlich wirklich als schlichten Fakt. Denn natürlich wird meine Meinung durch die Tätigkeit als Reiter verändert. Der engere Kontakt mit den Leuten von Ulisses trägt dazu bei, dass man eine andere Perspektive einnimmt.

Nandurion: Es kam in der Community die Befürchtung auf, dass die Beilunker die „Überbringer schlechter Nachrichten“ für Ulisses spielen müssen. Dürft ihr auch gute Nachrichten überbringen?

Zwart: Ja, auch dazu werden wir manchmal genötigt. 🙂

Nandurion: Es gibt in der Community sowohl „Dauernörgler“ als auch „Jubelperser“. Wie gehst du mit solchen extremen Forenschreibern um?

Zwart: Ich mag beides und finde beides wichtig. Wobei ich die Nörgler oft wesentlich unterhaltsamer und kreativer finde.

Nandurion: Ulisses hat in den letzten Monaten viel Gegenwind aus der Community bekommen. Zu recht? Bist du der Meinung, das Ulisses dadurch zum Umdenken im Umgang mit den Fans bewegt wurde?

Zwart: Sie mussten auf jeden Fall feststellen, dass DSA eine sehr aktive Community hat, denen ihr Produkt am Herzen liegt. Dass es diese engagierten Fans in dieser Masse gibt, ist großartig. Dass Ulisses zum Umdenken bewegt wurde ist Fakt. In den letzten Monaten haben Clemens, Ingo und Markus viele Stunden damit verbracht, das Feedback der Fans abzuarbeiten und darauf einzugehen.

Ich maße mir auch nicht an zu beurteilen, ob das gerechtfertigt war oder nicht. Der Gegenwind war da und dann heißt es sich eine Strategie zu überlegen, wie man damit umgeht. Das hat Ulisses getan. Und Gegenwind ist immer noch besser als eine Flaute. 😉

Nandurion: Am häufigsten wurde wohl die Kommunikation von Ulisses mit den Fans kritisiert. Siehst du hier eine Besserung? Wie können die Beilunker zu einer besseren Kommunikation beitragen?

Zwart: Wie oben schon dargelegt sehe ich hier eine deutliche Besserung. Auch die Einführung der Reiter ist ein Schritt in die richtige Richtung. Die Beilunker können ihren Beitrag zur besseren Kommunikation beitragen, indem sie ein niedrigschwelliges Angebot darstellen sich an bekanntere User aus der Community zu wenden, um Antworten auf Fragen rund um den Verlag zu erhalten, ohne sich an „offiziellere“ Stellen wenden zu müssen.

Nandurion: Zu deinen Aufgaben als Beilunker Reiter gehört auch, zwischen dem Verlag und den Fans zu vermitteln. Könntest du versuchen einen Wunsch der Fans an Ulisses zu formulieren. Und das Ganze auch umgekehrt: Was wünscht sich Ulisses von den Fans?

Zwart: Die Fans sind keine in sich geschlossene Gruppe. Insofern fällt es mir natürlich schwer, stellvertretend hier einen Wunsch zu äußern. Denn egal was ich hier sagen würde, es würde sich mindestens immer eine Gruppe finden, die es ganz anders sieht.

Ulisses, denke ich, wünscht sich von Fans wieder etwas mehr Vertrauen, Gelassenheit und auch natürlich weiterhin so viel Feedback wie bisher.

Nandurion: Zwart, wir danken dir für das Interview!

Das Interview führte Thamor.

Über Thamor

Ich spiele seit 1992 begeistert DSA, meist in der Rolle des Meisters. 2008 gründete ich das DereGlobus-Projekt. Bei Nandurion betreue ich die Twitter-Kurzmeldungen. http://about.me/Thamor
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2 Kommentare zu Interview mit Beilunker Reiter Zwart

  1. rillenmanni sagt:

    Ich mag den Schwarzen Schoo. =) Nicht erst seit dem Interview. Er hat Ahnung und ist kein Blabbelfu. … Ich sage jetzt keineswegs, die anderen BR seien Blabbelfus! Aber Zwart ist kein Blabbelfu. =)

    PS: Das Wilde Aventurien kann aber mE noch aventurischer werden. (Schwierige Aufgabe)

  2. Odin sagt:

    Schönes Interview, aber bei der Größe der unabhängigen deutschen Rollenspiel- und Phantastik-Foren wage ich mal dezent zu widersprechen!

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