Interview mit Marie Mönkemeyer

Seit Februar 2013 verstärkt Marie Mönkemeyer die Arbeit der DSA-Redaktion. Wir haben es uns nicht nehmen lassen, sie gleich vom ersten Tag an kontinuierlich mit immer neuen Nuntiovolo-Anfragen zu ihrer Arbeit, dem Leben, dem DSA-Universum und dem ganzen Rest einzudecken. Maries Antworten präsentieren wir euch nun im ausführlichen Zwitscherprotokoll und wünschen euch viel Spaß beim Lesen.

Zur Person

Nandurion: Auf der Basis von 110 GP erstellt – wie sieht dein aventurisches Alter Ego aus? 

Marie Mönkemeyer: Historikerin (denn die Profession Entdecker ist einfach mal kein Archäologe!), Akademische Ausbildung (Gelehrte), Gutes Gedächtnis, Neugier, Sucht (Schokolade), eher hohe geistige Eigenschaften als körperliche, bis auf Fingerfertigkeit, jede Menge Wissens- und Handwerkstalente … Oder hast du jetzt einen Charakterbogen erwartet?

Nandurion: So ein halber nach DSA1 hätte auch gereicht. Aber fragen wir mal spezifischer: Ist ein abgeschlossenes Archäologiestudium von Vorteil, wenn man im Bereich Rollenspiel als Autorin professionell aktiv sein wird? 

Marie Mönkemeyer: Abgesehen davon, dass man jede Menge Wissen mitbringt, das sich gut verwenden lässt? Man lernt auf Ausgrabungen und im Studium, dass man Deadlines einhalten muss, die nicht verschiebbar sind, und dabei den inneren Perfektionisten zufrieden zu stellen. Und das ist auch für Autoren durchaus von Vorteil.

Ein paar Klassiker zum Einstieg

Nandurion: Schwelgen wir mal weit in der Vergangenheit: Wie bist du zum Rollenspiel und speziell zu DSA gekommen? 

Marie Mönkemeyer: Die Schwester meines früheren Freundes hat sich die 4.0-Basisbox gekauft, und ich wollte wissen, was das ist.

Nandurion: Warum bist du dann bei DSA geblieben? Was macht für dich die Faszination daran aus? 

Marie Mönkemeyer: Wie bei so vielen machen auch für mich Welt und Hintergrund einen wichtigen Teil der Faszination aus.

Nandurion: Und jetzt ein Blick in die jüngere Geschichte: Was war dein erster offizieller DSA-Beitrag? 

Legenden aus Dunklen Zeiten Cover Anna Steinbauer

A 188 inkl. Vitis Shinxiris (Xeledon spottete)

Marie Mönkemeyer: Das war Vitis Shinxiris in Legenden aus Dunklen Zeiten, was ich ursprünglich nicht für den Wettbewerb, sondern für ein Wochenende mit Freunden geschrieben hatte.

Nandurion: Wie ist der Beitrag denn dann trotzdem in der Anthologie gelandet?

Marie Mönkemeyer: Als ich die Wettbewerbsausschreibung gelesen habe, hab ich mich hingesetzt, meine Notizen ausgearbeitet und es eingeschickt.

Nandurion: Was ist deine Lieblingsregion auf Aventurien (und auf Dere allgemein)?

Marie Mönkemeyer: Das variiert immer etwas, je nachdem, wo ich aktuell spiele oder meistere. Aber Tobrien und Aranien sind ziemliche Dauerbrenner. Und aktuell finde ich das *zensiert*-Reich in Uthuria ganz spannend.

Nandurion: Bist du zurzeit eher als Spielerin oder als Spielleiterin aktiv?

Marie Mönkemeyer: Immer wieder beides.

Nandurion: Und was spielst bzw. leitest du gerade?

Marie Mönkemeyer: Aktuell spiele ich den Mondenkaiser und in einer Autorenrunde. Beim Leiten werden demnächst wohl mal wieder die Dunklen Zeiten anstehen.

Die Arbeit in der Redaktion

Nandurion: Wie wurde die Redaktion auf dich aufmerksam, und wie bist du letztendlich dort aufgenommen worden?

Marie Mönkemeyer: Also Axel und ich … Nein, Scherz. Ganz einfach, ich habe eine Bewerbung geschrieben. Allerdings wussten sie eventuell, worauf sie sich mit mir einließen. Immerhin war ich vorher Autorin.

Nandurion: Woran arbeitest du gerade konkret?

Marie Mönkemeyer: Unter anderem daran, dass der zweite Teil von Erben des Schwarzen Eises schöne Bilder bekommt. Außerdem helfe ich Alex dabei, Spuren der Verheißung fertig zu machen.

Nandurion: Ist schon klar, was du kurz- und mittelfristig vor allem für Projekte betreuen wirst? 

Marie Mönkemeyer: Teilweise ja. Aber wenn ich es dir sage, stehen heute Nacht ein paar von Dregos Jungs in deinem Schlafzimmer. Scherz beiseite, es werden sehr unterschiedliche Dinge dabei sein. Zum kurzfristigen habe ich ja schon was gesagt, zum mittelfristigen hülle ich mich bis auf die bereits angekündigte Uthuriakampagne lieber noch in Schweigen.

Nandurion: Stichwort Uthuria – wohin wird die Reise denn jetzt mit dir als verantwortlicher Redakteurin gehen?

Uthuria LogoMarie Mönkemeyer: In Grüne Hölle nach Amakun und dann weiter durch das Gebiet der Xo’Artal. In der zweiten Regionalkampagne wird es in eine Region weiter südöstlich gehen, in ein zentralisierteres Reich, das von zwei großen Flüssen und vor allem einer Vermischung von Politik und Götterverehrung geprägt ist.

Nandurion: Ein typischer Tag in der Redaktion: Was genau machst du (außer mit Axel am Konzept für Wege der Vereinigung basteln)?

Marie Mönkemeyer: Arbeiten. *lacht*

Nandurion: Das klingt ja fast so, als sei Wege der Vereinigung nicht ernst zu nehmen. Ich bin entrüstet!

Marie Mönkemeyer: Du hast gefragt was ich mache, außer an Wege der Vereinigung zu basteln.

Nandurion: Ich muss ja auch nicht alles wissen. Aber fantasieren wir doch mal: Angenommen, du hättest komplett freie Hand, um ein beliebiges DSA-Projekt deiner Wahl zu realisieren. Was wäre das? 

Marie Mönkemeyer: Abgesehen von der Kampagne für sieben Zuckerbäcker? Ein richtig cooles, fettes Intrigenabenteuer mit Attentaten und Verfolgungsjagden (inklusive Teppichwegziehen und am Kronleuchter schaukeln) und jeder Menge Verwirrspiel. Natürlich im Horasreich. Verdammt, das wäre schon wieder was von der Sorte Abenteuer, die ich gerne spielen würde und am Ende immer meistere.

Allerley Kurtzweyliges

Nandurion: Als jemand, der erst mit DSA4 angefangen hat und daher weniger anfällig für Verklärungen ist: Wie stellt sich für dich die DSA-Frühzeit dar? 

Marie Mönkemeyer: Die richtige Frühzeit? Da haben alle gemacht, was sie wollten, wie sie lustig waren, und was sie interessiert hat. Ob das ganze zusammenpasst oder überhaupt Sinn ergibt, war vollkommen egal. Tatzelwürmer, die nicht durch Türen passen und eigentlich eh längst verhungert sein müssten im Dungeon, Drachenschiffe versus Karavellen, seltsame Klimaverteilungen etc. Von Raumschiffen in der Gor ganz zu schweigen. Die Leute hatten bestimmt eine Menge Spaß daran, aber dadurch ist alles das entstanden, was heute teilweise zurecht als unlogisch kritisiert wird und das wir bitteschön gradebiegen sollen. Und zwar am besten gestern. Liebe Leute, bitte nicht so viel motzen deswegen, wir können doch nichts dafür.

Nandurion: Hand aufs Herz: Wie umfangreich ist bislang deine DSA-Sammlung? 

Marie Mönkemeyer: Also mit der von Uli Lindner kann sie nicht mithalten.

Nandurion: Enthält der DSA-Hintergrund deiner Ansicht nach genug Elemente, um echten Horror am Spieltisch zu erzeugen? 

Marie Mönkemeyer: Ja, durchaus.

Nandurion: Ok, und was würdest du Spielleitern raten, die das mit einem Shruuf versuchen? 

Shruuf Schicksalspfade

Auch von Neuredakteurinnen nicht für den Einsatz von Horror am Spieltisch empfohlen

Marie Mönkemeyer: Keinen Shruuf nehmen, ganz einfach. Oder eventuell einen Bushruuf (Schleiertanz S. 100), der hat immerhin die Möglichkeit, gruselig auszusehen.

Nandurion: Ok, dann lassen wir Bibo mal beiseite und widmen uns wieder ernsten Dingen. Stell dir mal vor, jemand beginnt gerade erst mit DSA und Rollenspiel: Welche Abenteuer würdest du ihm besonders ans Herz legen? 

Marie Mönkemeyer: Einem Anfängermeister definitiv Tod eines Geschichtenerzählers aus Feenstaub und Fabelwesen. Es ist nicht nur ein schönes Abenteuer, sondern gibt ihm jede Menge nützlicher Ratschläge.

Wappen_Waldems

Die Rollenspielpolizei bittet um ihre MIthilfe: Wer kennt dieses Wappen?

Nandurion: Schöne Wahl! Dem schließ ich mich glatt mal an. Was sind eigentlich die wichtigsten Gemeinsamkeiten zwischen Waldems und Sjepengurken? Und was sind die wichtigsten Unterschiede?

Marie Mönkemeyer: Es weiß in beiden Fällen kaum einer, wo es genau liegt. Und es ist im Winter jeweils schlecht zu erreichen. Aber in Waldems gibt es Elektrizität und fließendes Wasser aus dem Hahn, in Sjepengurken nicht.

Nandurion: Welche zurzeit gültige DSA-Regel und welchen aktuell lebenden NSC würdest du am liebsten auf ewig in den Limbus verbannen? 

Marie Mönkemeyer: Ausdauer beim Zaubern. Bei den NSCs gibt es mehrere Kandidaten.

Nandurion: Na los, raus damit! Ich sag’s auch nicht weiter.

Marie Mönkemeyer: *seufz* Das sind so Gestalten wie Thomeg Atherion oder Salpikon Savertin. Leute, die cool sein sollten, es aber nicht sind, alles können und vom Alter her theoretisch längst tot sein müssten.

Nandurion: Was hältst du von Globulen? Hast du schon mal ein Abenteuer in einer gespielt? 

Marie Mönkemeyer: Kein komplettes Abenteuer, aber ja. Hängt von der Globule ab, manche sind interessant und machen Spaß, andere dagegen … sagen wir, sie sind sehr seltsam.

Nandurion: Was wäre so eine seltsame Globule, in der du lieber keinen Spieleabend verbringen würdest?

Marie Mönkemeyer: Eine aus dem Insektenzeitalter muss nicht nochmal sein.

Nandurion: Was war bislang deine schönste Rollenspielerfahrung? Und welche Erinnerung würdest du am liebsten per MEMORABIA behandeln lassen? 

Marie Mönkemeyer: An schönen Erfahrungen gibt es einige, da bin ich nicht sicher, für welche ich mich entscheide. Aber per MEMORABIA würde ich mir am liebsten ein ganzes Abenteuer aus der Erinnerung tilgen lassen. Es ist nicht sehr spaßig, am zweiten Spielabend zu kapieren, wer der geheime Schurke ist, den man nicht enttarnen kann, weil einem dann das sowieso total unlogische Abenteuer komplett um die Ohren fliegt. Also Lächeln und Winken und nie wieder Arras de Mott betreten.

Nandurion: Wo kann man dich jenseits von Aventurien am häufigsten antreffen? Und wo jenseits von Dere? 

Marie Mönkemeyer: Phasenweise war ich viel in Myranor, wahrscheinlich bald mal in Uthuria. Jenseits von Dere üblicherweise auf der Erde.

Nandurion: Versuch ich mir gerade abzugewöhnen, das Balancing passt mir nicht, die Regeln sind zu kompliziert, und ich hab bei meiner Eigengeneration auch bei den Nachteilen total daneben gehauen. Aber wo wir noch bei ERDE 4.1 sind: Gibt es einen Autor oder eine Autorin (DSA- oder sonst), der/die dich besonders inspiriert oder den/die du als Vorbild nennen würdest? 

Marie Mönkemeyer: Ich hatte eigentlich an andere Systeme gedacht, die auf der Erde spielen. Aber zu deiner Frage: Eigentlich müsste ich ja jetzt sowas wie George Martin oder Tolkien antworten. Aber Inspirationen nehme ich von fast überall her, das würde eine verdammt lange Liste. Und bei Vorbildern … ich würde gerne so schreiben können wie Wolf Schneider, kurz, knapp, immer exakt auf den Punkt und dabei noch total witzig.

Nandurions hesindegefällige Disputierstunde

Nandurion: Kontroverse These 1: Aventurien ist zu klein.

Marie Mönkemeyer: Ja.

Nandurion: Kontroverse These 2: Aventurien ist zu dicht beschrieben. 

Marie Mönkemeyer: Ansichtssache. Die Uthuriadebatten haben ja gezeigt, dass es auch Leute gibt, die das so wollen und vehement einfordern.

Nandurion: Kontroverse These 3: Mehr als zwei Magier in der Gruppe ruinieren jeden Plot. 

Marie Mönkemeyer: Definitiv nicht. Ich habe eine ganze Weile in einer Gruppe aus Magiern und einer Hexe gespielt und das funktionierte wunderbar.

Listenreiches

Nandurion: Bitte bringe die folgenden aventurischen Bevölkerungsgruppen in eine Reihenfolge, beginnend mit der nervigsten: Kemi, Nivesen, Maraskaner, Norbaden, Fjarninger.

Marie Mönkemeyer: Aventurische Kemi, Wir-dürfen-niemals-Gewalt-anwenden-leben-aber-von-unseren-Tieren-Nivesen, Wir-sind-die-besten-in-allem-Maraskaner, Wir-dumm-und-stark-Fjarninger, Wir-kriegen-CH+1-Norbarden.

Nandurion: Die drei coolsten derjenigen NSCs, die nicht mehr unter uns weilen, sind …? 

Marie Mönkemeyer: Dexter Nemrod, Emer von Gareth und Nummer drei ist leider eine MI zu Mit wehenden Bannern.

G7

Die G7-Kampagne in der praktischen Multifunktionsausgabe

Nandurion: Nenne fünf Werke, die in keiner DSA-Bibliothek fehlen sollten (außer Handelsherr und Kiepenkerl):

Marie Mönkemeyer: Du stellst Fragen.

Nandurion: In der Tat. Dafür werde ich nicht bezahlt.

Marie Mönkemeyer: Das hängt ganz davon ab, ob man damit spielen will, angeben will, wie gut man sich im Hintergrund auskennt, oder ob man eventuell vorbeikommende Zeugen Jehovas erschrecken will. Im letzten Fall macht sich eine G7-Gesamtausgabe gut. Wobei man damit auch jemanden erschlagen kann. Sinnvoller sind ein Wege des Schwerts, ein Liber Cantiones und natürlich das Liber Liturgium. Ausgesprochen praktisch ist außerdem das Meisterschirm-Heft, und mir persönlich gefällt das Alchimiekapitel in Wege der Alchimie sehr. Abgesehen davon sind beide Settingboxen eine Anschaffung wert.

Entweder … oder …

Nandurion: Lesevergnügen: Ebooks oder Print?

Marie Mönkemeyer: Persönlich mag ich lieber Printbücher zum Anfassen und Drinblättern, aber schlecht sind Ebooks auch nicht. Und einen E-Reader statt einem Rucksack voll Romane mit rumschleppen hat schon was.

Nandurion: Heinz Featherly: Federführend im Fanclub oder Eulenhasskappe?

Marie Mönkemeyer: Weder noch.

Nandurion: Zuckerbäcker im Splitterdämmerungszyklus: Sahnehäubchen oder Schnappsidee?

Marie Mönkemeyer: Ein Zuckerbäcker ist eine Bereicherung für jede Gruppe.

Nandurion: Praiosanhänger: Vertreter von Recht und Moral oder gefährliche Fanatiker? 

Marie Mönkemeyer: Selbstverständlich Vertreter von Recht und Moral.

Nandurion: Spielpraxis: Schützende Meisterhand oder „Töten Sie 1W6 Charaktere, um die Spannung zu erhöhen“?

Marie Mönkemeyer: „Drohen Sie mindestens 1W6 Charaktere zu ermorden, um die Spannung zu erhöhen. Mehrfach.“

Nandurion: Vielen Dank für das Interview, und alles Gute bei der Wege der Redaktion-Kampagne.

— Das Interview führte Josch

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6 Kommentare zu Interview mit Marie Mönkemeyer

  1. Xeledon sagt:

    Sehr schönes Interview, aber schade, dass auch Marie in meinen Augen den eigentlichen Kern der angesprochenen Uthuria-Debatte nicht verstanden hat. *seufz*

  2. Josch sagt:

    Inwiefern? Klär mich mal kurz auf, Namenspatron, ich steh gerade wirklich auf’m Schlauch, worauf sich das bezieht, würde es aber gerne verstehen 🙂

  3. Wanderer sagt:

    Ich persönlich hab nichts gegen Norbarden – vielleicht auch, weil ich im Spiel noch keinem begegnet bin. Ansonsten aber ganz informatives Interview.

  4. Xeledon sagt:

    Ok, ich sehe gerade dass da der Plural steht und sich insofern wohl nicht so deutlich auf die Größen-Diskussion bezog, wie ich es gerne reininterpretiert hätte, sorry also, falls ich da den eigentlich gemeinten Bezug missverstehe und nun selber am Thema vorbei diskutiere.

    Keine der Uthuria-Diskussionen, die ich so gesehen habe, eignet sich jedenfalls auch nur ansatzweise dazu, als Beispiel zu dienen, dass die Leute eine ähnlich hohe Beschreibungsdichte wie in Aventurien haben wollen. Gerade die Größendebatte war eher ein hervorragendes Beispiel dafür, welch große Probleme und Widersprüche die hohe Beschreibungsdichte hervorbringt und gerade die Leute, die diese Probleme aufgezeigt haben, würde ich sicherlich nicht als Belastungszeugen für ein „wir wollen eine möglichst hohe Beschreibungsdichte“ ins Feld führen.

  5. Uwe Gehrke sagt:

    Ich fand es nett das sie bei der Aufzählung ausdrücklich aventurische Kemi aufzählte. Ich selbst war einige Jahre an diesem Projekt beteiligt, vermutlich in der Phasa als das schon auf dem Real-Mode war. Deshalb würde mich freuen wenn in Uthuria die Kemi vielleicht die Chance bekommen etwas Neues zu entwickeln.

  6. Marie sagt:

    @Xeledon
    Ich habe mich tatsächlich nicht auf die Debatte um die Größe Uthurias bezogen, sondern auf die, die nach dem Erscheinen von An fremden Gestaden und Porto Velvenya aufkamen. Die gingen schon z.T. in die „wir wollen alles beschrieben haben“-Richtung.

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