Zwischen Eulen und Eichen, Teil V: Die Zukunft Meridianas

So langsam geht die Dreieich-Con ihrem Ende zu, aber noch steht der Meridiana Workshop mit Alex Spohr und Heike Wolf auf dem Plan.

Also eigentlich hasse ich ja Al’Anfa. Zwar nicht als DSA-Spieler, aber wenn ich DSA spiele. Mein Charakter hasst Al’Anfa. Abersowasvon! Den Patriarschen, Irschan Perwoll, und die ganze ömmelige Grandenriege erst recht. Ich mag sie daher irgendwie auch nicht so recht, das färbt halt ab. Macht der Gewohnheit. Seitdem ich aber mal ein wenig durch Rabenblut geblättert und die allerneuesten Entwicklungen mitbekommen habe, die das Setting meiner Ansicht nach vielseitiger als zuvor gestalten, bin ich deutlich aufgeschlossener und gespannt darauf, wie es in Zukunft weiter geht.

Auch für das folgende gilt: ACHUNG, MASSIVE SPOILERGEFAHR!

Heike berichtet zu Beginn des Workshops noch einmal über die wesentlichen Ideen von Rabenblut und den neuen Status Quo, in den die Ereignisse des Abenteurs münden: Der neue starke Mann im Staat ist Oderin du Metuant: ein kompetenter Militärführer, zugleich ein harter Hund und ein kleiner Cäsar. Amir Honak zieht sich auf die Rolle des geistlichen Führers zurück. Die Granden bleiben grundsätzlich als gesellschaftliche Machtgruppe erhalten, da Oderin sie braucht, schließlich sind sie für die wirtschaftliche Basis des Imperiums von Bedeutung. Manche der Granden sind dabei mit dem neuen Status Quo zufrieden, andere arbeiten eher gegen Oderin. Intrigen werden allgemein vielschichtiger: Granden intrigieren gegeneinander, gegen Oderin und seine Entourage oder gegen die Fana, denn gerade letztere erleben einen Aufstieg, da unter Oderins Herrschaft Fähigkeit mindestens ebenso wichtig ist wie Herkunft, wenn es um die Besetzung wichtiger Positionen geht. In Zukunft, so die Idee, werden auch Fana in stärkerem Ausmaß stolz auf ihre Heimat Al’Anfa sein können – ein nicht zu unterschätzender Faktor für die neue Stärke Al’Anfas (die anderen sind Oderins Führungskompetenzen und militärischer Sachverstand). Auch wenn Al’Anfa innenpolitisch im Wesentlichen der bekannte Sumpf von Intrigen bleibt, wird es außenpolitisch deutlich stärker auftreten können.

Die Zukunft Al’Anfas bringt uns Folgendes:

Es wird bald klargestellt werden, wer im Verlauf der weiteren Entwicklung noch von Bedeutung ist und wer in der eigenen Gruppe bedenkenlos zum Abschuss freigegeben werden kann. Schon mittelfristig sollen neue Figuren in Al’Anfa und Meridiana eingeführt werden, denn das Setting braucht Nachwuchs. Neuere Personen werden vermutlich bei Gelegenheit im Boten eingeführt, dort soll es mittelfristig auch ein Update wie schon für Almada und Greifenfurt geben.

Der Plot um Amir Honaks abgeschobene Ehefrau ist vorerst auf Eis gelegt, die gute Dame bleibt bis auf Weiteres im Exil geparkt. Amira Honak wird für Uthuria eine Rolle spielen, da sie (oder eine ihrer Verbündeten) dort nach einem Artefakt suchen (lassen) wird, das den Stab des Vergessens ersetzen könnte. Allgemein wird Amira in Zukunft eine wichtige NSC werden.

Al’Anfa wird als kompetent geführte Diktatur erfolgreicher, weil effektiver und entscheidungsfreudiger. Auch wirtschaftlich geht es steil bergauf, hier werden uthurische Handelswaren wie Kaffee (schöner, schwarzer, heißer, so richtig leckerer…) und Erdnüsse (hä?) eine Rolle spielen. Militärisch wird es einige kleinere Erfolge geben (dazu gleich mehr), für Al’Anfas neue Stärke werden diese aber nicht von zentraler Bedeutung sein, auch wenn sie der Selbstvergewisserung des Imperiums dienen.

Allgemein ist Oderin mit 66 Jahren noch gut in Schuss und wird also noch eine ganze Weile aktiv bleiben. Änderungen sind, was Al’Anfas Führungsspitze angeht, also fürs erste nicht geplant.

Informationen zum Rest Meridianas

Allgemein gilt: Die Bevölkerungszahlen in Meridiana werden mittelfristig angepasst. Die südelemitische Halbinsel wird als stärker besiedelt gelten. Dies ist jedoch nicht im Sinne eines Retcon zu verstehen, sondern wird das Ergebnis einer inneraventurischen Entwicklung in der Zukunft sein.

Mirham

Alex betont, dass Mirham formell immer noch Hauptstadt Meridianas ist. Allgemeine Erheiterung. Der Mirhamer König ist alt und wird demnächst den Silberlöffel abgeben. Die Nachfolge soll die Hände der DSA-Fans gelegt werden. Die Idee, soweit ich sie verstanden habe, ist folgende:

Im 150er Boten werden eine Reihe von Kandidaten vorgestellt, die in Zukunft die Herrschaft in Mirham übernehmen könnten. Schritt 2 wird dann bald ein Wettbewerb sein, bei dem es darum gehen wird, Ideen für diese Personen, ihre Zukunft und die Art und Weise, wie sie an die Macht kommen, zu entwickeln. Die besten Ideen sollen dann zur Abstimmung gestellt und die Zukunft Mirhams entsprechend gestaltet werden. Auf Rückfrage sagt Alex, dass der Gewinner des Wettbewerbs weder das Recht noch die Pflicht erwirbt, sich um die Ausarbeitung der Idee zu kümmern, aber nicht ausgeschlossen ist, dass er oder sie daran beteiligt wird.

Sylla und Charypso

Charypso bleibt die unfreundliche Piratenstadt Ihres Vertrauens. Was Sylla angeht, so wird Oderin ein „klärendes Gespräch“ (O-Ton Alex) suchen, um einen Vertrag auszuhandeln, der es Al’Anfa ermöglicht, seine Truppen abzuziehen und für sinnvollere Dinge zu verwenden. Im Wesentlichen ist die Idee die, dass den Syllanerinnen einige Freiheiten zurückgegeben werden, solange sie im Gegenzug davon absehen, Al’Anfa auf den Keks zu gehen und sich eher um  Charypso kümmern, das sich für Al’Anfa langfristig auch zu einem Stein im Schuh entwickeln könnte.  Der genaue Verlauf der Ereignisse wird im Boten beschrieben werden.

Ein Ansatz, der zurzeit durchgedacht wird, ist der, eine der Alschera-Töchter z.B. durch Verheiratung als Halb-Verbündete zu etablieren (während der Rest der Familie weiterhin gegen Al’Anfa ziehen will).

Kemi und Trahelien

Fast 22 Jahre DSA, und das einzige, was mir zu den Kemi einfällt, ist, dass ich sie nicht mag und nicht mal weiß, wo sie auf der Karte eigentlich zu finden sind (und ich finde normalerweise Gradnochsjepengurken im Schlaf). Die allgemeine Haltung gegenüber den Kemi scheint die zu sein: Keiner mag sie und alle nervt, dass sie ohne echtes Truppenkontingent in direkter Nachbarschaft zu Al’Anfa bestehen, allein geschützt durch die Goldene Allianz.

Die gute Nachricht zuerst: All das hat bald ein Ende, denn Trahelien steht kurz davor, von der Landkarte zu verschwinden, auch wenn die Art und Weise, in der dies geschehen wird, noch unklar ist. Der Kern steht aber: Oderin braucht für Al’Anfa einen Prestigeerfolg, und die Kemi sind ein leichtes Opfer. Das soll aber nicht heißen, dass es hier zum Völkermord kommt, statt dessen steht ein Exodus auf dem Plan. Einerseits dürfte Uthuria ein denkbares Ziel sein, andererseits stehen auch andere Gebiete zur Auswahl (Brabak ist eine weitere Option). Im Wesentlichen gilt aber: Das Volk der Kemi bleibt bestehen, Trahelien nicht, dessen Gebiet fällt an Al’Anfa. Damit all das möglich ist, wird Trahelien zunächst durch eine Intrige aus der Goldenen Allianz heraus gebrochen, die Hand Borons soll hierbei eine Rolle spielen, vermutlich ebenso wie der Thronanspruch einer Schwester der gegenwärtigen Königin.

Brabak

*Jubel*, *freu*: Es wird in Zukunft vermutlich (siehe Kommentare unten) neue Karten von Brabak geben.

Was genau an Ereignissen passieren wird, ist noch offen. Man ist grundsätzlich zufrieden mit dem Setting, es soll aber mehr Spotlight bekommen. Die Kemi werden teils für die weitere Entwicklung Brabaks eine Rolle spielen, Mizirion soll wieder stärker in den Vordergrund rücken. Allgemein freut man sich hier über Anregungen und Ideen. Im 150er Boten wird eine Versammlung der Goldenen Allianz beschrieben, es werden dabei Probleme bei der Verbindung der Nisut mit dem Brabaker Prinzen angedeutet. Zu vermuten ist, dass hier die Intrige angesprochen wird, die letztendlich zum Bruch mit der Goldenen Allianz führt.

Generell gilt: Brabak ist, im Gegensatz zu den Kemi, kein leichtes Opfer für Al’Anfa, denn erstens sind die Brabaker auch weiterhin Teil der Goldenen Allianz und zweitens haben sie mit den ansässigen Magiern einen nicht zu vernachlässigenden Machtfaktor im Rücken.

Ghurenia

Spielt für die Uthuria-Überfahrt eine Rolle, der Herrscher Ghurenias hat auch seine Finger bei den soeben angedeuteten Komplikationen um die Nisut und den Brabaker Prinzen im Spiel (siehe aktueller Bote). Das klingt ein wenig kryptisch, aber genauer wurde es nicht erklärt.

H’Rabaal

Hier ist ein interessantes Botenszenario angedacht: Die Helden begleiten einen Tsa-Geweihten, der mehr über den echsischen Zsahh-Kult erfahren will. Es handelt sich hierbei um einen Häretiker, der im Jahr des Feuers zu den Bilderstürmern gehörte, die die Adelsherrschaft abschaffen wollten. Allgemein schockiert von der Tatsache, dass in H’Rabaal Sklaven gehalten werden, zettelt er kurzerhand einen Aufstand an. Ob der Aufstand erfolgreich ist und welche Konsequenzen er nach sich ziehen wird, wird sich zeigen. Evtl. wird es auch hierzu eine Abstimmung geben.

Mengbilla, Chorhop, Hôt Alem

Hier bleibt erst einmal alles beim Alten.

Waldmenschen

Diese sollen in Zukunft stärker in den Fokus rücken und sich stärker gegen Sklavenjäger zur Wehr setzen. Hierbei wird insbesondere He-Sche, der tsa-gläubige Waldmenschen- Abenteurer eine Rolle spielen. Der Verdacht, dass sich hier Verbindungen zum erwähnten H’Rabaal Plot ergeben, ist sicher nicht von der Hand zu weisen.

Soweit also Meridiana. Viel Stoff, viele Ideen. Besonders die Idee, die Zukunft dieses Settings durch Abstimmungen unter den Spielern regeln, find ich einen lohnenden und lobenswerten Ansatz. Ich bin sehr gespannt auf die Durchführung.

 Ausklang …

Irgendwann ist plötzlich alles vorbei, die Stände werden abgebaut, die Eulenfedern eingesammelt, die letzten Reste ungesunder Nahrung für den Heimweg präpariert. Ich habe zu wenig Schlaf im Körper und eine unleserliche Sammlung verzettelter Notizen in einem Dreieich-Con Nerdrucksack, den mir irgendwer beim Aufräumen zugesteckt hat. Erschöpft, mit vielen tollen Eindrücken und Anregungen und in jeder Hinsicht positiv überrascht verlasse ich das Gelände, und sage: Bis zum nächsten Jahr. Ich hoffe, man sieht sich.

P.S. Vierundsechzig mal Dank an Bruderschwester Feyamiusziber für Aufhübschen und Layouten einer Textwüste, in der man von nirgendwo aus Berge sehen konnte. 

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13 Kommentare zu Zwischen Eulen und Eichen, Teil V: Die Zukunft Meridianas

  1. Hannah sagt:

    Ist das mit der Brabak-Karte fest?
    Ich habe zwar lautstark angemerkt, dass Brabak unbedingt eine neue braucht und auch sehr klar gemacht, dass ich sie u n b e d i n g t zeichnen will, aber wurde das bestätigt? : D
    Sollte ich in Gedanken schon bei einer hübschen neuen Halle der Geister gewesen sein (Pyramide gottverdammt…), dass ich das nicht mitbekommen habe?

  2. Disaster (Alex Spohr) sagt:

    Moin!
    Also, falls es sich anbietet, wird es sicherlich eine neue Karte von Brabak geben. Falls es zum Beipsiel ein Abenteuer geben wird, dass dort längere Zeit spielt, macht es Sinn, da Brabak sich auch von seinem Anblick her gewewandelt haben kann (Stichwaort Efferd-Tempel; neue Bewohner usw.). Steht aber noch nicht fest, dafür sind die Planungen zu früh.

    • Josch sagt:

      Ah ok, dann hab ich mich wohl ein wenig von Hannahs Enthusiasmus hinreißen lassen 😉 Werde noch ein „wahrscheinlich“ einfügen zu späterer Stunde. Aber: Brabak braucht wirklich eine neue Karte und ein schönes Abenteuer, also nix wie ran!

      Danke auf jeden Fall für die schnelle Aufklärung!

  3. HdN sagt:

    Dass klingt ja ganz gut.

    Ich hoffe, dass die Al Anfanischen Umtriebe auch mal spielbar aufbereitet werden. Für Al Anfanische Helden sind selbst Geheimdienst-Unternehmungen wie die der Hand Borons in Brabak möglich, oder die Vorbereitung zur Eroberung Traheliens. Da hat man einiges an langfristigem Material. Bloß nicht so wie die Seeschlacht über einen Botenartikel alleine abhandeln, sondern schön langsam aber gut. Kemi hat man so lange ertragen, da benötigt es nun wirklich keine Eile 😉

    Schön wäre es noch, ein paar der durch das Ausbleiben von Rang und Namen fehlenden NSC-Beschreibungen im Boten nachzuholen. Gerade die Persönlichkeiten Meridianas werden in IdDM nur extrem kurz angerissen.

    Um Spielleitern da mehr Hilfen zu geben, wären Texte in Form eines Zweiseiters pro Person schon sehr hilfreich. Unabhängig von einem Setting-Update, wo vermutlich kaum noch Platz für ausführliche NSC-Beschreibungen sein wird.

  4. Alrik Fassbauer sagt:

    Schade. Das mit Trahelien hat mich jetzt etwas geschockt. Da wird quasi ein Urgestein der aventurischen Landkarte ausgelöscht – und das nur, weil niemand es mag oder/und niemand etwas damit anfangen kann.
    Heißt das im Umkehrschluß, daß die Nordmarken auch von der Landkarte verschwinden können ? Die mag ich nämlich auch nicht – genauso wenig wie „Just Grausam“.

    • Disaster (Alex Spohr) sagt:

      Vermutlich kommt es immer etwas falsch rüber. Mehr geht es nicht darum die Kemi abzuschafefen, sondern a) sie so in Dere einzufügen, dass sie weder ein Schattendasein führen müssen, noch ein Fremdkörper sind und b) ihre Metaplotgeschichte vorangetrieben wird.
      Dazu ist es notwendig, „etwas mit ihnen zu machen“. Ich würde davon ausgehen, dass die Planungen auch ein Gewinn für die Kemi werden. Ein Genozid ist nicht angedacht, sondern eher eine Transformation, die schlußendlich die Region beleben wird und die Kemi auch mehr in das Süiel einbinden wird. Und zwar globaler.

    • Josch sagt:

      Nordmarken ausradieren? Dafür ! Ok im Ernst, ich hab’s im Artikel ein klein wenig zugespitzt – es ging eher um den Staat Trahelien, weniger um das Volk der Khemi. Ich glaube, mit dem Staat kann halt kaum einer was anfangen, und mit dem Exodus könnten die Khemi ja immerhin eine interessante Geschichte bekommen und wieder ein interessanter Faktor in Südaventurien (und jenseits davon) werden. Ich sehe zwar auch, dass Trahelien ein Bindeglied in die DSA-Vergangenheit ist, im Gegensatz zu manch anderen Verbindungen lässt mich das aber eher kalt (was ich bei den Nordmakern nicht sagen kann….).

      Gruss,

      Josch

    • Cifer sagt:

      Ok, nochmal zum Mitschreiben: Wenn eine Region, die nach deiner Aussage „niemand“ mag oder etwas damit anfangen kann, beseitigt oder umgekrempelt wird – wo ist das Problem? Nur weil es sich um ein „Urgestein“ handelt? Es drängen sich Vergleiche zu gewissen Fluggefährten eines Herrn B. auf…

  5. josch sagt:

    Manchmal frage ich mich, was wohl passiert, wenn jemand zufällig hier vorbei kommt und Sätze ließt wie: „Ein Genozid ist nicht angedacht, sondern eher eine Transformation, die schlußendlich die Region beleben wird“… 😀

    Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.

  6. Alreju sagt:

    Vorweg: Ich kenne mich mit den DSA-Redaktionsstrukturen nicht aus und bin hier nur zufällig gelandet, aber mir scheint, dass hier über das offizielle (Süd)Aventurien entschieden wird …

    Ich meister gerade in meiner Gruppe ein selbstgeschriebenes Abenteuer in der Region Meridiana. Dafür hab ich mir ein paar Dinge ausgearbeitet, die man vielleicht ins offizielle Meridiana übernehmend könnte/möchte:
    – ein Stadtplan von H’Rabaal
    – ein nicht in den Chroniken stehendes historisches Kapitel aus den Dunklen Zeiten, Brabak, bzw. Mysobien betreffend
    – neue Tavernen für Brabak (ich fand die bisherigen irgendwie langweilig)
    – eine verhinderte (und nie publik gewordene) Verschwörung der Charazzar im Jahr 1031 BF, die das Verhältnis Charazzar/DeSylphur weiter verschlechtert haben dürfte

    Ansonsten gibt es ja auch immer so persönliche Unterschiede, wie man die einzelnen Reiche und Parteien in Aventurien charakterisiert haben möchte. Was Meridiana angeht zähle ich zu den Pro-Brabakern. Al’Anfa sollte grundsätzlich ein böses Imperium bleiben (auch wenn Caesar die Plebejer nun verstärkt an der Beute teilhaben lässt) und Brabak das lustig-chaotische Königreich am Kap, wenn auch immer mit einem Bein in den Niederhöllen (die Brabaker Dämonenbeschwörer sozusagen eher als leichtfertige ‚verrückte Professoren‘, nur in den seltensten Fällen als machtbewußte Borbaradianer). Gut wäre auch ein Portrait Seiner Königlichen Hoheit Mizirion III.!

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