Interview: Werkzeuge des Meisters Crowdfunding

Seit dem 18. März 2020 läuft das Ulisses Crowdfunding das unter dem Titel Werkzeuge des Meisters verschiedene Zusatzprodukte und Regelerweiterungen zusammenfasst. Uns haben Alex Spohr, Zoe Adamietz, Johannes Kaub und Nikolai Hoch einige Fragen zu den Hilfen zum Spielleiten beantwortet.

Nandurion: Wer seid ihr und wie war eure erste Spielleitungserfahrung?

Alex Spohr gezeichnet von Nadine Schäkel

Alex Spohr: Mein Name ist Alex Spohr, ich bin seit fast einem Jahrzehnt DSA-Redakteur, einige Jahre mehr Autor und noch viel länger Spielleiter. Meine erste Spielleitererfahrung war in der 4. Klasse, als ich mit meinen Schulfreunden dieses seltsame Spiel ausprobierte, das man Das Schwarze Auge nannte. Ich führte die Spieler damals unter Missachtung aller Regeln in den Spinnenwald (1. Teil der Orklandtrilogie).

Zoe Adamietz gezeichnet von Nadine Schäkel

Zoe Adamietz: Ich bin seit September 2018 Teil des Redaktionsteams, davor war ich Studentin der Sozialwissenschaften und bin quasi direkt nach meinem Abschluss ins Büro der DSA-Redaktion gesprungen. Meine erste Erfahrung als Spielleiterin wird etwa in der 7. oder 8. Klasse im Rahmen einer Rollenspiel-Schul-AG gewesen sein. Für die Ansprüche wenig erfahrener Kinder habe ich mich vermutlich ganz gut gehalten haha. Immerhin war es schon ein eigens ausgedachtes Abenteuer (mit Vampiren!).

Johannes Kaub gezeichnet von Nadine Schäkel

Johannes Kaub: Ich bin zeitgleich mit Zoe zur DSA-Redaktion gestoßen und habe dafür eine Laufbahn und eine Dissertation als Chemiker an den Nagel gehängt. Meine ersten Versuche als Spielleiter habe ich während des Studiums unternommen und dabei so manche meiner Freunde unwiderruflich in den Nimbus des Rollenspiels hineingezogen! Die liebevoll selbstgebastelten Handouts von damals bewahre ich immer noch auf.

Nikolai Hoch gezeichnet von Nadine Schäkel

Nikolai Hoch: Ich habe DSA am Ende der 80er Jahre für mich entdeckt und bin dem Hobby seit dieser Zeit immer treu geblieben. Das erste Abenteuer, das ich selbst geleitet habe, war ganz klassisch Silvanas Befreiung. Seit 2011 bin ich als Autor für Das Schwarze Auge tätig, 2015 bin ich zur DSA-Redaktion hinzugestoßen.

 

Nandurion: Seid ihr öfters Spielleitende/ Meister*innen und welche Werkzeuge benutzt ihr dafür hauptsächlich?

Alex: Ich bin, bis auf ein paar Ausnahmen, fast immer der Meister der Gruppe (aber ein überaus dankbarer Spieler). Von den im Crowdfunding vorgestellten Werkzeugen sind die Meister-Schips meine Favoriten, die ich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auch nutzen werde. Ansonsten bin ich eher der Meistertyp, der ab und an kleine Handouts (z. B. Briefe) und richtig schlecht gezeichnete Skizzen verwendet.

Zoe: Als große Ausnahme zu den meisten Autorinnen, Redakteuren und anderen Mitarbeitern an DSA habe ich im Laufe meiner 14 Jahre Rollenspielerfahrung im Verhältnis zu erlebten Spielsitzungen wirklich selten gespielleitet. Immersion finde ich sehr wichtig, deshalb nutze ich, wenn ich mal die Ehre habe, gerne Ingame-Zeichnungen und Handouts, die ich meist selbst anfertige. Außerdem spiele ich gerne strategische Kämpfe aus. Auf die Blips und Spielpläne freue ich mich daher besonders.

1. Version der ursprünglichen Werkzeuge des Meisters, gezeichnet von Klaus Holitzka

Johannes: In meiner, wie ich sie gerne nenne, “primären” DSA-Gruppe wechseln wir uns mit dem Meistern ab, auch wenn ich vermutlich etwas häufiger “dran bin” als so manch anderer ^_^ Ich mache mir stets viele Gedanken über passende Hintergrundmusik, reiche gerne stimmungsvolle Illustrationen herum, und besonders hat es mir auch das Basteln von Handouts angetan. Es kommt auch vor, dass ich über irgendeinen Gegenstand stolpere oder mich in eine Idee für ein Rätsel hineinsteigere, die mich dann so nachhaltig beschäftigen, dass ich eigens Abenteuerszenen darumherumstricke.

Nikolai: Nach meinen ersten Abenteuern als Spieler hatte ich mehr als ein Jahrzehnt hauptsächlich die Rolle des Spielleiters inne. Erst seit Mitte der 2000er komme ich häufiger dazu, auch wieder als Spieler dabei zu sein. Mittlerweile hat sich ein für mich gutes Gleichgewicht eingependelt. Welche Werkzeuge ich beim Spielleiten verwende hängt sehr stark davon ab, wie viel Zeit mir für die Vorbereitung eines Abenteuers zur Verfügung steht. Wenn es schnell gehen muss, wird improvisiert, wenn ich viel Zeit habe, mache ich mir viele Gedanken zur Inszenierung des Abenteuers am Spieltisch, z. B. zur Dramaturgie bestimmter Schlüsselszenen und zur Darstellung verschiedener NSCs, ich stelle Musikplaylists für einzelne Szenen zusammen, erstelle Handouts, um die Immersion am Spieltisch zu fördern etc. 

 

Nandurion: Kurz vorweg: Was werden wir denn alles in der Box und dem Crowdfunding wiederfinden?

Alle Produkte des Crowdfundings

Alex: Die Werkzeuge des Meisters-Box konzentriert sich auf das Spiel mit Blips und Bodenplänen. Sie wird über 170 Blips mit Figuren aus dem DSA5-Regelwerk und dem Aventurischen Almanach beinhalten, darüber hinaus Bodenpläne in verschiedenen Größen und mit unterschiedlichen Untergründen. Außerdem sind Schablonen für Bewegung, Radien für Zauber und Questmarker enthalten, mit denen man auf dem Spielfeld Stellen markieren kann. Und es wird ein 64-seitiges Regelheft Auf ins Gefecht geben, in dem die Regeln zum Spiel mit Bodenplänen enthalten sein werden.

Es wird auch noch eine zweite und dritte Box geben (Werkzeuge des Meisters 2 bzw. 3). Diese beinhalten weitere Bodenpläne und zusätzliche Blips. Diese Blips zeigen die Wesen aus dem Aventurischen Bestiarium 1 bzw. 2.

Was gibt es noch beim Crowdfunding? Eines der Herzstücke ist der über 200 Seiten umfassende Quellenband Aventurische Meisterschaft. Dieser geht auf Spielstile und auf alternative Regeln (Spiel ohne aktive Parade, mehrere Aktionen pro Held, Startspieler, Meister-Schips, schnelle Charaktererschaffung mit Karten, alternative Proben mit 1W20, Inrahkarten und Runensteinen usw.) ein.

Des Weiteren wird es eine Abenteueranthologie geben: Hinterhalt & Sturmangriff. Diese wird sich ausführlich mit dem Kampf mit Blips und Bodenplänen widmen, ist aber auch ohne den Einsatz dieser Elemente nutzbar.

Außerdem wird es ein neues Inrahkarten-Set geben und die bereits aus dem Thorwal-CF bekannten Runensteine. Ein Set mit Meister-Schips hilft bei der Verwendung der entsprechenden Regeln und die Sammelbox hilft mit Abtrennern für eine gute Sortierung der Blips aus dem ganzen Boxen. Das Heldenerschaffungs-Set ist wiederum ein Kartenset, mit dem man schnell Helden erschaffen kann. Es wird vielleicht noch ein paar weitere Überraschungen geben, je nachdem, wie erfolgreich das CF wird.

 

Nandurion: Wer ist noch am Crowdfunding und der Box beteiligt? Und was macht ihr für die Box?

Alex: Grundlegend ist die ganze DSA-Redaktion schon an den verschiedenen Teilen des Crowdfunding beteiligt, vor allem an der Planung von Aventurische Meisterschaft. Für die Grundlagen und Planungen des Buches haben wir uns 2,5 Tage im Keller eingeschlossen und alles durchgesprochen und gerechnet. Ich selbst werde einige Teile des Buches schreiben, aber ich werde dabei noch von anderen Autoren unterstützt.

Für die Abenteueranthologie Hinterhalt & Sturmangriff haben wir eine ganze Reihe von Autoren gewinnen können, die alleine oder in Teams die Abenteuer erstellen. Christian Nehling und Christoph Trauth werden ein Abenteuer in Almada beisteuern, das Autorenteam Jonathan Driedger und Philipp Busch (die bereits das Abenteuer Die Gärten der Xantere aus Dryadenhain & Dschinnenzauber beigesteuert haben), dieses Mal unterstützt von Martin Kuntz, entführen die Spieler ins Svellttal und Rollenspiel-Veteran Moritz Mehlem wird ebenfalls die Möglichkeiten für das Spiel mit Bodenplänen für seine Geschichte nutzen.

Nikolai: Ich möchte hier neben der Redaktion und den Autoren einzelner Beiträge noch unsere Künstler-Abteilung nennen, die natürlich einen großen Anteil an der Gestaltung der Inhalte (neben den Covern und dem eigentlichen Artwork) des Crowdfundings hat. Die ganzen Illustrationen mussten ja erstmal zu den Blips umgebaut werden, die Bodenpläne müssen entworfen und illustriert werden, die Inrahkarten und die Runensteine mussten entworfen werden etc. – und da haben Nadine Schäkel, Steffen Brand, Maik Schmidt und Katharina Niko (Tokala) wirklich tolle Arbeit geleistet.

Nandurion: Ist es sinnvoll in einer diverser werdenden Rollenspielszene ein Produkt mit einem generischen Maskulinum (“Meisters”) im Titel zu haben? 

Alex: Wir haben uns beim Titel an der alten Werkzeuge-Box orientiert. Ich sehe das auch nicht als problematisch an, da es gute Redaktions- und DSA-Tradition ist, die Form der Anrede in Publikationen oder bei Titeln häufig zu wechseln. Wir haben außerdem seit einiger Zeit einen Disclaimer in unseren Produkten, der darauf eingeht. Wichtig ist vor allem, dass man niemanden ausschließt und auch anmerkt, dass „Heldin“ für jeden Menschen steht, ebenso „Meister“ oder „Spieler*innen“.

Nandurion: Teil der Box soll das 3. DSA-Inrah-Kartendeck sein. Auch das bisherige war sehr, sehr schön gezeichnet. Warum habt ihr euch für eine Neugestaltung entschieden? 

Neue Inrah Karten gezeichnet von Tokala

Zoe: Ein Grund ist die Ergänzung und Erweiterung des bereits bekannten Inrahsets durch alternative Karten. Statt der Götter-Arkana werden etwa in den Schattenlanden sicherlich andere Illustrationen die Karten zieren 😉 Damit das Set authentisch und wie aus einem Guss wirkt, hat Tokala in ihrem Stil alle Karten, neue wie alte, noch einmal frisch für uns gestaltet. 

Nikolai: Wir wollten die Inrahkarten, die am Spieltisch und auch im LARP häufig als Ingame-Props verwendet werden, in ihrer Optik möglichst nah an unsere anderen Ingame-Bücher, wie die Heldenbreviere und Vademecums, heranbringen und sie darüber hinaus auch noch möglichst einheitlich gestalten.

Da zeitgleich für das Computerspiel Book of Heroes ein ähnliches Kartendeck für die Heldenerschaffung benötigt wurde, konnten wir es uns erlauben, das entsprechende Budget für einen so großen Illustrationsauftrag bereitzustellen und ein komplett neues und so umfangreiches Inrahkartenset von Tokala illustrieren lassen, die ja auch für den Großteil der Illustrationen in den Brevieren und Vademecums verantwortlich ist.

 

Nandurion: Zusätzlich soll es neue Prophezeien-Regeln geben. Was kommt da im Vergleich z.B. zu Kartenglück und Schicksalszeichen auf uns zu?

Bleibt das ausführlichste Werk zum Prophezeien: Kartenglück und Schicksalszeichen gezeichnet von Caryad

Nikolai: Das wurde von uns ein wenig unglücklich formuliert … es wird im Rahmen des Crowdfundings keine neuen Prophezeien-Regeln geben, die in ihrem Rahmen denen aus Kartenglück & Schicksalszeichen entsprechen. Das Buch Aventurische Meisterschaft wird aber Alternativ-Regeln enthalten, die eine Benutzung der Inrahkarten (und auch der Runensteine) als Zufallselement vorsehen, z. B. anstatt einer 1W20- oder 3W20-Probe. Diese Regeln wurden im Designprozess u. A. auch als “Prophezeihen-Regeln” bezeichnet, das war aber eigentlich ein interner Begriff, der es dann irgendwie an die Öffentlichkeit geschafft hat.

Das Inrahkartenset wird aber natürlich einen kleinen Überblick zur Verwendung von Inrahkarten am Spieltisch beinhalten und dabei auch auf Prophezeiungen eingehen, der Umfang wird aber deutlich geringer ausfallen als bei Kartenglück & Schicksalszeichen.

Was umfangreichere Regeln zu Prophezeiungen mit Inrahkarten betrifft, nun, das Set ist so schön geworden, dass wir es natürlich auch für andere Publikationen noch nutzen wollen …

 

Nandurion: Außerdem wird es neue Marker geben. Das DSA-Aufstellerset hatte nicht unbedingt super abgeschnitten, was die Brauchbarkeit für den Spieltisch anbelangt, z. B. weil zu wenig Gegner*innen vorhanden waren. Seid ihr auf die Kritik eingegangen?

Alex: Tatsächlich werden in der Werkzeuge-Box sogenannte Helden- und Kreaturenmarker aus Acryl (auch bekannt als Blips) beiliegen. Diese kleinen runden Scheiben, die man auch schon in der Einsteigerbox Das Geheimnis des Drachenritters entdecken konnte, sind sehr beliebt. Anders als bei den Aufstellern der alten Werkzeugkiste zeigen sie auch aventurische Wesen – und nicht nur jedes einmal, sondern je nach Art auch mehrfach und in sinnvollen Gruppen.

Nikolai: Das alte Aufstellerset war alles andere als ideal, keine Frage – und natürlich haben wir die Kritik daran berücksichtigt, allein schon aus eigenem Interesse. Wir haben bei einigen Blips auch ein wenig um die Anzahl gefeilscht und geschachert, denn natürlich müssen wir immer zwischen Nutzen und Bedarf am Spieltisch, den eigenen Vorlieben und der Notwendigkeit in einem gewissen wirtschaftlichen Rahmen zu agieren, abwägen. Ich bin mir recht sicher, dass wir letztendlich einen sehr guten Weg gefunden haben. Natürlich wird der eine Spieler oder die eine Spielleiterin ein paar Blips finden, von denen für den persönlichen Geschmack in der heimischen Runde mehr oder weniger notwendig oder besser gewesen wären, aber das Crowdfunding muss ja nicht die letzte Gelegenheit gewesen sein, an solche Blips heranzukommen.  

Nandurion: In den Werkzeuge des Meisters Boxen 2 und 3 sollen es ja noch zusätzliche Bodenpläne und Blips geben. Gibt es wie in der Box 1 zusätzliches Regelmaterial?

Nikolai: Nein, weitere Regeln sind in den zusätzlichen Boxen nicht enthalten. An heftartigem Material ist lediglich eine Übersicht der Blips als Schnellreferenz enthalten, die Teil der jeweiligen Box sind. Die Boxen 2 und 3 enthalten dafür aber eine noch mal deutlich höhere Anzahl an Blips (jeweils über 200). 

 

Nandurion: Ihr habt Aventurische Meisterschaft ein Herzstück des Crowdfundings genannt. Es soll alternative Regeln bieten. Was sind da eure Highlights und wollt ihr selbst alternative Regeln in euren Runden ausprobieren?

Zoe: Ich freue mich insbesondere auf die super flotte Charaktererschaffung mit dem speziellen Kartenset, welches wir als Zusatzprodukt für das Crowdfunding entwickelt haben. Mit dem Spielkartenset Heldenerschaffung wird es möglich in vier simplen Schritten Spezies, Profession, Kultur und Persönlichkeit zu kombinieren. Das Ergebnis ist eine Art personalisierter Archetyp. Alle Pakete sind schon fertig aufeinander abgestimmt, sodass nur eine simple Addition der Werte von Profession, Kultur usw. nötig ist. 

So ermöglichen sie den Mittelweg zwischen einer sehr ausführlichen Charaktererstellung (ich persönlich benutze nämlich nicht mal Professionspakete, sondern setze alle Werte frei, solange die Regeln es zulassen) und den starren Archetypen, bei denen viele Kombinationen rein aus Platzgründen oft noch nicht erschienen sind. Nachdem ich eine Handvoll Charaktere über die Jahre fast ins Grab gespielt habe, freue ich mich darauf, eine ganze Horde neuer Heldinnen zu erschaffen. Auch für komplexere eigene NSC ist das Kartenset perfekt! Gerade die Persönlichkeitspakete sind knuffig und inspirieren. 🙂

Johannes: Ich habe große Freude daran, mich mit der durchaus anspruchsvollen und komplexen Statistik hinter der 3W20-Probe zu beschäftigen. Wir wollen eine Alternative bieten, die nur auf einem einzigen Würfelwurf basiert, das Probenwürfeln also deutlich beschleunigt und vereinfacht, aber trotzdem interessant bleibt und nicht an dem gewohnten System der Charakterentwicklung unter DSA5 rührt. Ich finde, das ist uns gut gelungen!

Nikolai: Ein einzelnes Highlight zu definieren fällt mir ehrlich gesagt gar nicht so leicht, aber ich glaube, dass darin auch eine der Stärken des Buches liegt. Ich würde es wohl davon abhängig machen, mit wem ich gerade in einer Spielrunde zusammen spiele, denn die unterschiedlichen Elemente sprechen ganz unterschiedliche Geschmäcker an. Am Ende muss es aber eben für die ganze Runde passen, damit alle davon profitieren.

Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf den Effekt der kartenbasierten Heldenerschaffung auf die Einsteigerfreundlichkeit von DSA und wie sich das Spiel mit mehreren Aktionen pro KR langfristig auswirkt. Auf die Meisterschips werde ich sicherlich auch zurückgreifen.

 

Nandurion: Und zu guter Letzt: Wenn die Wege des Meisters-Box ein NPC wäre, was wäre er und in welcher Situation könnten Spielleitende sie einsetzen?

Gabs noch nie bei DSA: Kartenbasierte Charaktererschaffung

Alex: Leonardo der Mechanikus. Einsatzgebiet: sehr variabel.

Johannes: Der Spötter Xeledon höchstselbst, der Aventurien zum Gedeih oder Verderb der Spielerschaft in all seinen Aspekten neu formen kann ^_^

Nikolai: Wenn es um die Inhalte des Crowdfundings ganz allgemein oder zumindest die beiden Herzstücke geht – Werkzeuge des Meisters & Aventurische Meisterschaft – dann schließe ich mich Alex an. Aber die beiden Produkte unterscheiden sich in ihrer Natur meiner Meinung nach recht deutlich.

Zoe: Da scheint mir alles gesagt 🙂 

 

Nandurion: Vielen Dank für das Interview.

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4 Antworten zu Interview: Werkzeuge des Meisters Crowdfunding

  1. Pingback: Interview zum Crowdfunding der Meister | Nandurion

  2. Nottel sagt:

    Danke, schönes Interview und dieses Mal mit den Stimmen der gesamten DSA-Redaktion.

  3. Pingback: Nandurion interviewt die DSA-Redaktion zu den Werkzeugen des Meisters und WdM-Crowdfunding-Stream auf YouTube – Nuntiovolo.de

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