Aventurischer Bote 165

Aventurischer Bote 165Neuer Monat, neuer Bote, neues Glück. Und während das ganze Land vor sich hin wm-taumelt, haben Nandurions Gesichtsälteste Vibarts Voice und Josch die Deutschlandflaggen am VW-Bus gegen Mittelreichswappen mit Rohaja-Konterfei getauscht und sich an die ausführliche Besprechung des 165er Boten gemacht. Diesmal mit gar fröhlicher hôchzît, Carmina Burana-Sprech für Fortgelaufene und einem echten LARP-Shruuf.  Und dabei sogar vollkommen jugendfrei!

Cover und Einleitung

Vibart: Das Cover gefällt mir, auch wenn sich die hässliche Form der Rauchwolke erst dann erklärt, wenn man sich über den Inhalt des Abenteuers spoilern lässt. Ich frage mich allerdings, warum in letzter Zeit historisierte Darstellungen von Schiffen diese elendslangen Flatterfahnen haben. Erstens müsste Seide in diesem Metermaß ziemlich teuer sein, zweitens in der Salzluft tierisch schnell zerfransen und drittens sich das grüngoldene Gebimsel bei jedem Windwechsel ungemein störend in das laufende Gut reintütteln. Aber es sieht halt unverschämt schick aus.

Josch: Eben. Style schlägt historische Genauigkeit und Funktionalität. Denn: Dies. Ist. Sparta. DSA.

Spielhilfe: Haldur di Nautariani

Haldur di Nauritani - Tristan Denecke - Aventurischer Bote 165

Hallo, ich verkaufe diese modischen Gürtelschnallen! (Bild: Tristan Denecke)

Vibart: Ein Kapitän wie aus einem Piratenfilm der späten 50er-Jahre. Und dann auch noch im Auftrag des Directoriums unterwegs. Im Grunde die perfekte Mischung aus Captain Blood, James Bond und Che Guevara. Erstaunlich, wie wenig spektakulär diese Mischung dann am Ende ist. Vermutlich ergibt sich der Reiz der Figur dann im Gegenspiel mit dem steifen und korrekten Bruder, der ja im nächsten Boten vorgestellt wird. Aber nach dem sehr hübschen Auftakt der Serie mit Dr. Chili wirkt Haldur erst mal wenig originell. Aber gut, es muss ja nicht alles kreativ sein, was zwischen Brabak und Porto Velenya herumschwimmt.

Josch: Haldur! (Übersetzung: Mir gefällt der Charakter, aber ebenfalls vor allem aufgrund seines Bruders. Insgesamt eine solide Fortführung der Reihe, die gerne noch weiterlaufen darf. Dafür 5 von 9 biographischen Skizzen.).

Spielhilfe: Zur Hochzeit in Gareth

Vibart: Jap, diese Boten-Spielhilfe verdient ihren Namen einmal tatsächlich, werden doch relativ umfassend und vielseitig der Ablauf der Feierlichkeiten und das Treiben in Gareth während Rohajas Hochzeit vorgestellt. Damit kann man durchaus was anfangen. Aber warum sieht Rohaja auf dem ansonsten sehr stimmungsvollen Bild so aus wie Cate Blanchett im roten Kleid? Und warum Rondrigan Paligan so, als würde ein zu allem entschlossener Angroscho mit geladener Arbalestra hinter ihm den Reichsgroßgeheimrat zum grimmigen Winken zwingen? Ist Rohaja nicht seine Traumfrau? Oder war die Hochzeitstorte schlecht? Fragen über Fragen. Eins fehlt mir dann am Ende doch: Eine Idee, was die Helden konkret während der Hochzeit anfangen sollen, außer sich das Spektakel einfach anzugucken.

Josch: In der Tat ist auffällig, dass es für anwesende Helden einmal nichts Weltbewegendes zu tun gibt, außer: sich um einen Schlafplatz kümmern, die eigene Geldkatze schützen, ggf. noch ein Verbrechen verhindern oder aufklären, weil die Stadtgarde gerade verhindert ist, oder sich mittels eines Sieges bei Sang- und Kampfwettbewerben an das kaiserliche Bankett mogeln. Es müssen also diesmal keine Attentäter aufgehalten, fliegende Festungen zum Absturz gebracht oder Intrigen aufgedeckt werden – kurzum: Das Mittelreich ist einmal nicht in Gefahr. Kann das denn gutgehen?  Ja, kann es. Nach allem, wofür das MR seit 1994 so herhalten musste, ist für Freunde der Region ein beschauliches Hochzeitsfest eine willkommene Abwechslung – zumal es vermutlich eh nur die Ruhe vor dem Sturm ist. Dafür 7 von 9 Vernunftehen.

Spielhilfe: Die Schleier lichten sich

Splitterdämmerung Logo kleinVibart: … oder auch nicht, wenn man nicht tief in den aranischen Verhältnissen drinsteckt bzw. Schleiertanz gespielt hat. Und dann sollte man die Spielhilfe gar nicht lesen, weil man sonst massiv gespoilert wird, was Schleierfall betrifft. Ich zumindest habe nur Mhanadihafen verstanden. Ansonsten wirkt die umfassende Spielhilfe relativ gut sortiert, besteht aber auch nur größtenteils aus Personenlisten, die eine mehr oder auch manchmal weniger glaubhafte Agenda in der großen, großen Verschwörung haben. Ich glaube halt jetzt einfach mal, dass das Ganze für Meister, die Schleiertanz und Schleierfall leiten, ganz hilfreich ist.

Josch: Sieht auch gut aus, mir gefällt v. a. die Illu auf S. 13.

Vibart: Und wer darf’s sein, Meister Josch? Shanya oder Jashild? Blond oder Brünett?

Josch: Darauf antworte ich mit dem Verweis auf ein berühmtes Heinz F.-Zitat, das ich aus Gründen des Jugendschutzes und mangels eines geeigneten Schutzumschlags hier aber nicht wiederhole.

Aventurien-LARP: Mantel, Hut und Zauberstab.

LARP Shruuf

Bibo macht Ernst! (Foto: Nico Mendrek)

Josch: Wieviele LARPER braucht man, um eine Glühbirne auszuwechseln? Zwölf. Einer wechselt sie aus, und elf sind sich einig, dass sie dabei besser ausgesehen hätten. Ach ja: da meine Forderung nach einem Shruuf in dieser Reihe nicht Folge geleistet wurde, veröffentlichen wir den halt einfach selbst (besonderer Dank geht an Nico Mendrek, der bereit war, dieses Highlight mit uns zu teilen).

Szenario: Greifenglanz und Vaterzorn

Vibart von und zu Weizenschwall-Vollhölzen: Der Titel ist ja nun wirklich ein wenig gekünstelt. Erkläret mir doch bitte nochmal, worum es da jetzt eigentlich ging, ihro Gnaden Joschfried.

Joschfried ab und zu Wutzenwald-Dollharz: Aber mit dem größten Vergnügen, mein Edelster! In Elenvina soll mit Godefroy von Ibenburg-Luringen der neue Illuminat und Nachfolger von Jorgast von Bollharsch-Schleiffenröchte (DSA-Namen, schöne Götterfunken!) eingesetzt werden. Deshalb hegt jedoch Olebor Greifax einen Groll, der zudem seinem Vetter, dem Wahrer der Ordnung Mittellande, Pagol Greifax, einen Gefallen zu tun gedenkt und Godefroy daher vom Antritt des Amtes abzuhalten versuchet, indem er dessen Familie entführt und einen gar schröcklychen Erpresserbrief verfasset. Godefroy sucht daher nach tapferen Recken, die ihm seine Liebsten zurück bringen. Besagte Heroen können nach ausführlicher Rechercherey und ein wenig Scharmytzel dann alles zum Guten wenden. Dafür stehen dem Meyster insgesamt derer 7 Seiten in der Gazette zur Verfügung.

Vibart von und zu Weizenschwall-Vollhölzen: Schön ausführlich für diese Postille! Gut so. War sonst noch was, mein bester Joschfried?

Joschfried ab und zu Wutzenwald-Dollharz: Ja, mein doppelgutester Vibart. Es gibt leider keine kleine Karte des Anwesens, wo die ärmste Familie Godefroys itzo vor sich hin darbt, dafür aber wurden die relevanten Werte sowohl nach DSA4 als auch nach DSA5 formuliert.

Vibart von und zu Weizenschwall-Vollhölzen: Keine Karte? Wie gemein und bürgerlich. Man sollte die Schufte an die Burgzinnen ketten. Aber: Mit zweierley Werten, an sich eine gute Idee. Mir deucht nur, außer Charakterwerten kommen leider kaum Regeln in dem Scenarium vor. Da doppelt sich’s leicht, Ihro Gnaden!

Joschfried ab und zu Wutzenwald-Dollharz: Da sprechen Dero Eminenz fürwahr ein großes Wort gelassen aus.

Vibart von und zu Weizenschwall-Vollhölzen: Nur eines lässt mich grübeln: Warum wohl ein so praiosfrommer Mann wie der gute Godefroy ausgerechnet zwielichtige Söldlinge verdingen soll, wo er doch auf einen sicherlich nicht unerheblichen Teil der praiotischen Ermittlungsorgane zurückgreifen könnte?

Joschfried ab und zu Wutzenwald-Dollharz: Ganz einfach: Ad primo deucht es besagtem Godefroy, es sei klug und weise, keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, da er nicht weysz, ob nicht doch ein Schelm innerhalb der Kirche seine goldberingten Finger im düsteren Spiele hat. Ad secundo gilt es zu bedenken, dass durch die Queste auf den Spuren des heiligen Quanion heuer teils andere Gesetze gelten als noch vor einigen Jahren. Ad terito will es die Logic einer gut gesponnenen Aventiure, dass Helden, und nicht die praiotische Executive, den Schurken auf die Finger klöpfet. Zumal die Retter in diesem Fall so zwielichtig gar nicht einmal sein mueszen. Wafna.

Vibart von und zu Weizenschwall-Vollhölzen: Drei gute Gründe, die meine Zweyfel zum Verstummen bringen. Und man könnte jenes Scenarium gar in den größeren Rahmen der Lichtsucher-Kampagne selbst integrieren, was mich überaus huldvoll stimmt. Allerdings … dünkt mir die Handlung etwas … langweilig. In etwa wie das almadanische Hofceremoniell.

Joschfried ab und zu Wutzenwald-Dollharz: Ein fürwahr berechtigter Einwurf, bei meiner Treu! Doch scheint mir der fehlende Funken zu einem gewissen Maße eher in rerum natura, id est im Wesen von Intrigenabenteuern samt Suchaufträgen, und weniger in der konkreten uns vorliegenden Ausführung begründet zu liegen. Von daher lautet mein Urtheil: Derer sechs von neun möglichen, güldenen Greifen. Und Deines? Könnte man womöglich sogar „7“ sagen?

Vibart von und zu Weizenschwall-Vollhölzen: Sechs von neun Monstranzen, nicht mehr! Doch ist dies für einen Intrigenplot schon ganz passabel, will ich meinen.

Godefroy Sigismuth von Ibenburg-Luring: Illuminatus zu Elenvina

Josch: Und dann kam Godefroy. Findisch gut, dass die Personenvorstellung mit der ausführlichen Abenteuerskizze und dem Ingame-Botenberichten verknüpft wurde. Das erhöht den Nutzen jedes der drei Teile merklich. Aus den Messdienersocken haut mich die Personenbeschreibung jetzt nicht, aber das muss sie auch nicht, um zu überzeugen. Macht 7 von 9 Ablassbriefen.

Vibart: Ausführlich, sauber, unspektakulär. Der Werteblock könnte vollständiger sein. Vielleicht wird Godefroy ja zum neuen Alpha-NSC ausgebaut, wer weiß?

Josch: Dann braucht er aber noch eine würdige Nemesis. Oschknud Düsterbursch zu Bösefichten oder etwas in der Kategorie.

Verbraucherinformationen und DSA5-Bericht

Tsa-Vademecum-Cover

Tsapperlot, ist das bunt! (Bild: Diana Rahfoth)

Josch: Standardrubriken sind immer gefährlich, also versuchen wir heute mal was Neues. Bildkritik: Hier werden vier ansehnliche Cover gezeigt. Stilkritik: Ich will  keine „bla, ist x doch ein blub“-Sätze mehr lesen, werden diese doch bei DSA inflationär verwendet. Und ich vermisse die DSA5-Collage. Schande über Dich, Nanduriatenmeckergemeinschaft, Schande Schande Schande Schande Schande Schande Schande Schande.

Vibart: Die Produktvorschau enthält wieder einmal viele kommende Produkte, die im üblichen Produktvorschau-Sprech vorbeschaut werden. Das Cover des Tsa-Vademecums ist so megaklasse, dass der Text (und die Göttin) einen neuen Satzbau verdient gehabt hätte. Das Schleierfall-Cover mit seinem klassischen un-aranischen Geschlechterverhältnis hingegen finde ich generisch. Der Bericht zum Beta-Phasen-Start enthält einiges, was eher wenig mit Kernregeln zu DSA5 zu tun hat: RPC-Rückblick, MPA-Bericht, Umfrageergebnisse. Interessant, dass man sich in einigen Fällen auch bewusst gegen die Präferenzen der Umfrage entschieden hat. Ob das gut ist? Und dann war da noch: Hurra, die Collage ist tot! Sieg!

Ingameteil

Josch: Hochzeit, Hochzeit, Hochzeit, und an die Leser denken. Ab wie Alriks Amaunir geht’s dann im Rest des Ingameteil: Der Pakt von Al’Zul verschiebt die mittelreichischen internen Machtverhältnisse und zeigt, dass Swantje v. Rabenmund deutlich mehr Bregen als der Rest des Rabenmunder Intrigantenstadls abgekommen hat. Die Zukunft der Nanduskirche in Garetien steht weiter auf des Messers Schneide. In Warunk hat der Meister des Bundes Mittellande hingegen den Kaffee endgültig auf. Apropos Kaffee: Die Drecksmetropole im Süden verdankt ihren Uthuria-Exkursionen scheinbar einen neuen wirtschaftlichen Aufschwung. Damit ist klar: Mein Charakter lebt ab heute koffeinabstinent, das wohl! Highlight #1: Güldenlandwaren in Brabak. (Tatsächlich verdingen sich die Gesandten der BVOC auf der anderen Seite des Teiches als schmierige Gelegenheitspiraten.) Highlight #2: Der Codex Mizirion ist geltendes Recht. Ist letztendlich Kapitänsjacke wie Hose, aber Brabak ist und bleibt die einzig legitime Südmeer-Monarchie. Highlight 3: Überraschungssieger bei Zwiebelzuchtwettbewerb! Itsadora Alrikshuber wurde für ihre eigenmächtigen Artikel über Rondrigan Paligan zur Berichterstattung über einen Erntefestwettbewerb verbannt. Hat bei mir gefährliche Schnappatmung ausgelöst. Schlecht fand ich in diesem Ingame-Boten eigentlich nix. „Krieg in Paavi“ ist vergebene Liebesmüh, was allerdings nicht am Artikel, sondern an der missglückten Erben des schwarzen Eises-Kampagne liegt.

Daher: 9 von 9 Druckerpressen (ok, eigentlich nur 8, aber der Zwiebelartikel zählt einfach mal doppelt).

Aventurischer Bote Fledermaus Logo

Bild: Mia Steingräber

Vibart: Der lange Hochzeitartikel liest sich ausnehmend gut und verknüpft die Rohaja-Soap mit der mittelreichischen Restauration. Episch: Oswins Puschinskes Kommentar zur Kaiserinnen-Hochzeit („Geheiratet? Aha.“). Lasst diese Figur bitte nie, nie sterben. Hingegen hat sich Rapiro Floretti langsam totgeschrieben. Brabak bekommt mehr und mehr Botenspotlight, und das ist auch gut so. Eventuell gibt’s auch mal Abenteuerkost? Gut, und von mir aus jetzt halt auch Kaffee. Solange man nicht Red Bull, Club-Mate und Bubble-Tea auch noch importiert. Alles in allem stimme ich Josch uneingeschränkt zu: Der Ingame-Teil hält den bereits gewohnten hohen Standard. Achtkommafünf von neun Florettis.

Meisterinformationen und Chronologie

Josch: Waren schon einmal ausführlicher und konkreter, ist aber alles noch im Rahmen des Akzeptablen. Bei den Hintergründen zu „Perricum verliert einen großen Mann“ musste ich ganz schön schlucken (es geht um einen Nachruf auf die Briefspielerfigur des 2009 gestorbenen Stefan Trautmann). Schade hingegen: Hax Neues von Niffax Nix Neues von Haffax.

Vibart: Ja, da liest man locker-flockig über einen Botenartikel, denkt sich „blödes NSC-Geschwurbel“ und dann so was. Schön, dass er nun im Boten eine späte letzte Ehre erhielt. Gut fand ich, dass der etwas alberne Kaffeeartikel tatsächlich mit den weiteren Plänen für Al’Anfa verknüpft wird. Mehr Konkretes tut den MI gut. Weniger gut: Nix Neues von Haffax. Obwohl Rohaja noch im Heiraten den ganz großen Krieg ankündigt. Und: Was passiert jetzt in Zukunft mit der Nanduskirche? Ich vermisse irgendwie schon vorausbestimmte Ziele.

Fazit

Aventurischer Bote Botendisput Eule

Bild: Verena Schneider

Josch: So langsam erkenne ich eine Verschiebung der Gewichtung, denn wieder überragt der Ingame-Bote, in vergangenen Zeiten häufig das Sorgenkind des Magazins, den Mantelteil. Wirklich schlecht war im Mantel allerdings auch nichts, so dass ich milde gestimmt bin und lediglich dem Fehlen eines richtigen Highlights im Außenteil eine halbe Träne nachweine. Alles in allem somit: 7,5 von 9 Zwiebelkuchen.

Vibart: Der Bote arbeitete sich mit der Sommer-Ausgabe aus dem April-Tief klar nach oben. Gut, der Mantel hat jetzt noch immer keinen wirklichen Rocker, die Aventurien-LARP-Szene hat sicherlich noch mehr zu bieten, die Charaktervorstellungen waren eher solide Hausmannskost – aber „solide“ trifft das Gesamtbild gut. Hingegen war der Ingame-Teil wieder einmal sehr gut, liebe Boten-Redax. Aber: WO IST DIE PFLANZE DES MONATS!!111Elf ? Die Serie ist mir durch ihre kontinuierliche Qualitätssteigerung wirklich ans Herz gewachsen, da muss doch Aventurien nach der Einbeere noch etwas zu bieten haben? Und gerade Frau Alrikshubers Recherchen im Bereich der aventurischen Zwiebeln hätten da doch einen echten Aufhänger geboten. Bekomme ich im nächsten Boten bitte ein Szenario rund ums Ogerkraut? Insgesamt 7 von 9 Hochzeitstorten.

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4 Kommentare zu Aventurischer Bote 165

  1. Sindajin sagt:

    In zwei Punkte möchte ich dem wie immer hervorragenden Disput ein abweichendes Votum beifügen:

    I.
    Jorgast von Bollharsch-Schleiffenröchte habe ich immer als sehr nervige Meisterperson wahrgenommen und seinen Tod daher als große Verbesserung für den Nordmarken-Schauplatz empfunden. Dass sein Nachfolger nun ausgerechnet sein geistiger Ziehsohn wird, finde ich daher sehr enttäuschend. Es bleibt zu hoffen, dass doch mehr in Godefroy steckt, als der erste Anschein preisgibt. Das für einen Praios-Priester freizügige Privatleben könnte ein erster Hinweis auf Potential sein.

    II.
    Den Zwiebelartikel fand ich wieder genauso wenig witzig wie die anderen Isadora Alrikshuber-Artikel zuvor. Vielleicht könnte sie für den nächsten Bericht ins Landesinnere von Maraskan geschickt werden?

  2. tats sagt:

    also wenn das das ergebnis der botendisputumfrage ist möchte ich doch anmerken dass mir der disput doch deutlich zu kurz geraten ist

  3. Pingback: Aventurischer Bote #166 | Xeledons Spottgesang

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