Kulinarische Reise: Angbar

An Derya Sturmfels, Nanduria Aventurica,
Von Fenia Winterkalt, ehemals Dere-Nachrichten

“Liebe Derya,  
hier wie versprochen ein erster kleiner Reisebericht für dich von meiner Reise nach Havena, wo ich mir einen Traum erfüllen und endlich einmal Lata sehen möchte.

Der Morgen, an dem ich mich aufmachte, unser liebes Gareth zu verlassen, war ziemlich kalt und dunkel, als würde ich mich davonstehlen wie eine Diebin. Doch meine Mitfahrgelegenheit wartete nicht auf die ersten wärmenden Sonnenstrahlen. So ging es gemütlich auf dem Karren, voll mit diversen Waren, die Reichsstraße entlang und ich war guten Mutes. Ich verstehe mich gut mit Halmar und Maline, welche beide die Handelsfahrten für das kleine Kontor ihrer Eltern in Angbar erledigen. Zum Glück lag dies genau auf meinem Weg und die beiden freuten sich über Gesellschaft. Sie haben auch ein gutes Händchen für die Tavernen auf dem Weg und kennen viele Geschichten über die Gegenden, die wir durchqueren. Besonders über den Reichsforst, den wir in der Ferne von der Reichsstraße aus kurz sehen konnten. Allerley Getier und Unholde sollen in dem Wald leben, Elfen, Oger, Orks, Drachen und Waldschrate. Ich weiß nicht, ob ich das wirklich alles glauben kann, aber doch überkam mich ein Schauer des Nächtens in der Nähe des Waldes.

Karte mit Weg von Gareth nach Angbar

Karte mit  dem Weg von Gareth nach Angbar auf Avespfade.de

In Hirschfurt haben wir einen ganzen Tag Rast gemacht. Meine beiden Begleiter haben dort einen halben Tag gehandelt und im Phextempel für gute Geschäfte gebetet, während ich mir ein bisschen die Stadt angesehen habe. Die Gaststätte Zum Federkissen in der wir untergekommen waren, ist sehr ordentlich und nicht zu teuer. Zum Essen hat es mich aber doch hinaus gezogen. Das Hotel Adelsstolz soll über eine hervorragende Küche verfügen, aber ich habe mich nicht getraut, meine nicht allzu üppige Reisekasse gleich zu Beginn so stark zu strapazieren.

Gegönnt habe ich mir ein echtes Uslenrieder Rotbier das man hier im Waldmeister bekommt. Angeblich soll der Saft eines zauberkräftigen Baumes, der im sogenannten Hain der schönen Rahja im Reichsforst wächst, dieses Bier veredeln. Ob das stimmt … wer weiß, aber es handelt sich um ein wirklich wohlschmeckendes Bier, zu dem ich mir etwas Hasenragout gegönnt habe, welches ich weiterempfehlen kann. Nach einem Humpen Bier fühlte ich mich bereits sehr wagemutig, weswegen ich mich getraute im hiesigen Efferdtempel vorbeizuschauen und dort für ein Treffen mit Lata zu beten, damit meine Reise nicht ganz umsonst ist. Da drin war es aber ganz schön kalt, also bin ich nicht lange geblieben.

Fast Xorloscher Kohlsuppe mit Mettwurst und BrotMaline kam erst am nächsten Morgen zurück und hat sich doch recht zärtlich von einem jungen Mann verabschiedet, den ich nicht genau erkennen konnte, drückten sich doch beide an eine Häuserwand und fühlten sich unbeobachtet. Halmars kleinen Äußerungen nach wohl ein guter Bekannter. Nunja … Es ging weiter nach Angbar! Die Stimmung zwischen den beiden Geschwistern schien etwas aufgeladen, also versuchte ich das Thema auf etwas anderes zu bringen. So erfreut sich die Küche in Angbar ja eines hervorragenden Rufes und ich ließ mir einfach ein bisschen was erzählen. Angbarsch und Zwergenküche sind natürlich bis weit über die Grenzen bekannt genauso wie die Kohlsuppen. Nach einer langen Diskussion konnte man sich darauf einigen, dass die Kohlsuppe von Alborax Sohn des Abrax die wohl beste Kohlsuppe Angbars ist, zumindest auf einem schmalen Grat, der sowohl Zwerge als auch Menschen zufriedenstellt.

So sind wohl viele der authentischen zwergischen Gerichte nicht unbedingt verträglich für den menschlichen Magen und die beiden überschlugen sich mit Geschichten über Reisende, die entsprechende Warnungen in den Wind geschlagen haben. Nicht zuletzt liegt das wohl an einer Fülle von Pilzen, die die Angroschim seit Alters her züchten und die, mir zumindest, gänzlich unbekannt sind.

Über all diese Geschichten wurde unsere Fahrt wieder fröhlich und so erreichten wir Angbar gut gelaunt. Als das Blau des Angbarer Sees plötzlich auftauchte, musste ich aufpassen, nicht vom Wagen zu fallen, so sehr überwältigte mich der Anblick. Noch nie hatte ich so ein schönes, großes Gewässer gesehen. Die Landschaft drumherum wirkt wie auf einem Gemälde. Bäume, sanfte Hügel, kleine malerische Häuschen. Am liebsten hätte ich mich hingesetzt und all das gleich gemalt, vielleicht hole ich das noch nach.

Zum ersten Mal merke ich, wie weit ich schon von Zuhause weg bin. Während ich mich in Hirschfurt Gareth noch irgendwie nahe fühlte, ist die Stimmung hier bereits gänzlich anders. Nirgends habe ich bislang so viele Angroschim auf einem Fleck gesehen, alle wirken irgendwie geschäftig und gelassen zugleich. Die Häuser schmiegen sich so eng zusammen und scheinen sich manchmal gar einander zuzuneigen, als würden sie sich Geheimnisse zuflüstern. Und die kleinen verwinkelten Gassen wirken wie verzaubert, aber niemals leer oder unheimlich. Vor den Fenstern stehen kleine Blumenkästen, allerorts hört man es hämmern oder rattern und ein jeder scheint den anderen hier beim Namen zu kennen.

Verwirrend fand ich, das an der Stadtmauer einige Leitern standen, ganz so als wolle man jemanden einladen, die Kontrollen zu umgehen. Offenbar benutzen die Einheimischen sie als Abkürzung und Nachts müssen sie weggestellt werden. Stell dir das mal in Gareth vor!

Im Westen der Stadt soll es echte hügelzwergische Häuser geben, die wohl sehr sehenswert sind. Die kleinen Häuser hier haben wohl teils richtig tiefe Keller, einen unter dem anderen! Das ist, von der Strasse gesehen, kaum zu glauben. Maline und ihr Bruder haben mich eingeladen, bei ihnen zu nächtigen, was ich gerne angenommen habe.

Abends waren wir dann in der Schenke Quetschbeutel, wo ich die angepriesene Kohlsuppe probiert habe. Xorloscher Kohlsuppe mit Mettwurst. Beim Bestellen konnte man wählen, wie zwergisch man es denn möchte. Offenbar bezieht sich das vor allem auf die Beigabe von Quecksilberschwamm und noch einem Pilz, dessen Namen ich vergessen habe. Leider habe ich auch die Warnungen zu leicht genommen und wollte unbedingt probieren, wie so etwas schmeckt … Nun, ich könnte jetzt eine kleine Abhandlung über die Schönheit der Angbarer Aborte schreiben. Leider habe ich so den ganzen schönen anschließenden Tanz und das Feiern verpasst, was mich sehr ärgert, es hörte sich lustig an.

Jedenfalls schmeckte es trotz allem sehr gut und so bin ich noch einmal tagsüber hingegangen und habe mir von Alborax zeigen lassen, wie man so eine Kohlsuppe zubereitet. Als Ersatz für die Pilze tut es auch Maraskanischer Pfeffer und etwas mehr Salz. Außerdem hat Alborax ein wunderbares Bierbrot als Beilage gehabt, das wir ebenfalls zusammen gebacken haben.

Auf die Zwergenmagen-Freundlichen Pilze haben wir verzichtet und einen Wirsingkohl gewählt, daher nenne ich sie mal:


Fast Xorloscher Kohlsuppe mit Mettwurst

Zutaten für 4 Portionen
Zubereitungszeit etwa 1 Stunde.

1 EL Öl (z.B. Rapsöl)
1 mittelgroße Zwiebel
1 mittelgroße Mohrrübe
1 Stück Knollensellerie (100g)
1 Knoblauchzehe
250 g Shamahampion
1 Handvoll Trockenpilze (Austern- und/oder Steinpilze oder was man mag und verträgt)
1 mittelgroßer Wirsing (ca. 700g)
1,5 L Gemüsebrühe
4 Mettwürste

1-2 TL gemahlenen Kümmel
Salz und Maraskanischen Pfeffer zum Würzen

Zutaten Kohlsuppe Zunächst werden die Trockenpilze ca. 20 min in etwas lauwarmem Wasser eingeweicht. (Das Wasser kann später einen Teil der Brühe ersetzen, 200 ml bieten sich an.) Währenddessen werden die Zwiebel, der Knoblauch, die Rübe und der Sellerie in kleine Würfel gehackt. Der Wirsing wird von den äußeren Blättern befreit und der harte Strunk in der Mitte wird herausgeschnitten. Der Rest wird in mundgerechte aber größere Stücke geschnitten, die Shamahampions in Scheiben.

Die Zwiebel wird in dem Öl kurz angebraten, dann kommen die Gemüsewürfelchen und der Knoblauch dazu und werden ebenfalls knackig angebraten. Nach etwa 2 min kommen der Kohl und die Pilze dazu und werden ebenfalls angebraten.

Es soll ruhig alles gut angeröstet werden und es macht nichts, wenn der Topfboden braun und ein paar Kohlblätter schon dunkelbraun werden.

Nach etwas 5 Minuten mit dem Kohl im Topf wird mit der Brühe abgelöscht und der Topf etwas aus der Feuermitte gehangen, so dass alles nur noch leicht vor sich hinköchelt.

Die eingeweichten Trockenpilze werden aus dem Wasser genommen und klein geschnitten. Dann wandern sie in den Topf. Das Einweichwasser kann auch für die Suppe verwendet werden. Der Deckel sollte halb auf dem Topf liegen.

Fast Xorloscher Kohlsuppe mit Mettwurst

Nach etwa 10 Minuten kommen die in Scheiben geschnittenen Würste dazu. Wer Angst vor ungerechter Würstchenverteilung hat, lässt sie einfach ganz.

Wer sich keine Würste leisten kann oder Tsageweihte zu Gast hat, welche Fleischgenuss ablehnen, lässt sie einfach weg und würzt etwas stärker.

Jetzt kocht alles nochmal 10 Minuten weiter. Am Ende kommen der gemahlene Kümmel, Salz und Pfeffer hinzu. Abgeschmeckt werden sollte wegen der kräftigen Würste zum Schluss.


Dazu reicht man ein einfaches, aber schmackhaftes Roggenbrot, welches mit Bier zubereitet wird, idealerweise mit demjenigen das man auch dazu trinkt. Hier natürlich mit Angbarer Alt, ich könnte mir aber sogar Brot mit Angbarer Zwergenbock vorstellen. Generell lässt sich jedes Brotrezept mit Bier statt Wasser zubereiten. Helle, leichte Biere wird man später aber vielleicht nicht mehr herausschmecken.


Bierbrot

Zutaten für ein kleines Brot
Braucht viel Zeit! Am Vorabend den Sauerteig anwirken, ca. 5 h Gehzeit und etwa 40 Minuten Backzeit. Ein
Gärkörbchen ist nützlich, aber kein Muss.

200 g Sauerteig (100 g Sauerteig Anstellgut + 100 g Roggenmehl + 100 ml Wasser)
300 ml Bier (Bei mir war es Hövels CraftBock, ein anderes Bier, das man mag, ist genauso gut) 27 °C warm
500 g Roggenmehl Type 1150
10 g Salz

BierbrotDas Brot an sich ist sehr simpel, benötigt aber viel Zeit und Sauerteig. Am besten ist es, man hat Sauerteig Anstellgut zuhause, vielerorts nennt man das Hermann, meinen habe ich Alrik genannt und mir bei einem Bäcker besorgt (Er besteht aus Roggenvollkornmehl). Man kann ihn aber auch selbst züchten, was ein paar Tage braucht.

Meine 100 g Anstellgut habe ich am Vorabend mit der gleichen Menge Roggenmehl und Wasser angewirkt. Also vermengt und abgedeckt mit einem Tuch bis zum Morgen in der Küche stehen lassen. Am nächsten Morgen ist er aufgegangen und riecht wunderbar säuerlich.

Das Bier habe ich in der Flasche in ein warmes Wasserbad gestellt, um es zu erwärmen.

Das Mehl, der fertige Sauerteig, das Bier und das Salz werden gut vermengt. Roggenmehl muss nicht lang geknetet werden, verrühren oder mit der Hand gut durchmischen reicht.

Je nach Raumtemperatur muss das Brot jetzt 4-5 Stunden gehen. Temperaturen über 20 Grad sind optimal. Sauerteigbrot geht nicht so stark auf wie Hefebrot, aber es sollte sich etwas getan haben. Der Teig wird nun auf einer bemehlten Platte zu einer Kugel geformt und kommt dann in ein bemehltes Gärkörbchen oder in eine passend große Schüssel, die mit einem sauberen Geschirrtuch ausgelegt wurde, das man ebenfalls großzügig bemehlt. Das sorgt dafür, dass die Kugelform beibehalten wird. Das Brot muss jetzt nochmal ca. 20 Minuten an einem warmen Ort gehen.

Der Ofen wird auf ca. 240 Grad vorgeheizt. Unten in den Ofen kann man ein tiefes Backblech oder eine Bratreine etc. legen, das ebenfalls heiß werden soll.

Das Brot wird dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gestürzt. Einritzen ist nicht notwendig, könnt ihr aber machen. Für eine tolle Kruste ist wichtig, dass das Brot aufgehen kann, ohne zu schnell hart zu werden. Dafür schwadet man den Backraum. Ihr nehmt eine gute Tasse Wasser und kippt das Wasser, unmittelbar bevor ihr das Brot in den Ofen schiebt, in das aufgeheizte Backblech/Metalgefäß am Boden des Ofens. Man kann alternativ auch  eine Handvoll Eiswürfel direkt auf den Herdboden werfen.

Brot rein, Tür zu und jetzt auf keinen Fall in den ersten 10 Minuten wieder aufmachen.

Nach etwa 10 Minuten sollte die Kruste schon schön aussehen, wenn nicht wartet ihr noch 5 Minuten bis sie euch gefällt und dreht den Ofen dann auch 210 Grad herunter.

Das Brot muss jetzt 20-30 Minuten weiterbacken.

Bierbrot geschnittenUm festzustellen, ob das Brot gut ist, nehmt ihr es mit Topflappen heraus und klopft auf den Unterboden. Wenn es beim Klopfen hohl klingt, ist es perfekt. Sonst nochmal hinein in den Ofen. Angeblich soll die Kruste besonders schön werden, wenn man die letzten 5 Minuten die Ofentür beim Backen etwas öffnet.

Jetzt folgt der schwerste Teil … Das Brot muss komplett auskühlen! Und das wo es so wunderbar duftet. Roggenbrot selbst kann auch gut noch einen ganzen Tag liegen, dann entwickelt es einen intensiveren Roggengeschmack.

Obwohl der Teig selbst säuerlich und bierlastig riecht, ist das fertige Brot sehr mild und fein im Geschmack. Es harmoniert wunderbar mit Eintöpfen und allerlei Aufstrichen.


Von dem Brot werde ich auf meine weitere Reise auf jeden Fall etwas einpacken, es hält sich recht lange. Während der Gehzeit des Teiges habe ich mich etwas in Angbar umgesehen und natürlich musste ich mir die Gaststuben Aventuriens ansehen, die sich alle um einen großen Platz reihen. Gerichte aus allen Teilen der Welt kann man dort genießen, wie authentisch mag ich nicht zu beurteilen, aber es riecht wunderbar und ich glaube, ich kann die Stadt erst verlassen wenn ich in jeder Taverne dort etwas gekostet habe.

Dabei kam mir eine Idee liebe Derya. Was meinst du, würden den Nanduria-Aventurica-Lesern solche Reiseberichte und Rezepte gefallen, wie ich dir gerade einen schreibe? Vielleicht könnte ich meine Reisekasse etwas aufstocken, wenn ich dir regelmäßig so etwas schicke und ihr das veröffentlicht. Ich werde noch ein paar Tage in Angbar bleiben und freue mich, wenn ich deine Boteneule am Himmel erblicke. Ich habe natürlich auch ein paar Kekse für den lieben Nornal dabei. Heute hole ich aber erstmal den verpassten Tanz mit Halmar nach!

Deine Fenia Winterkalt”


Dieser Beitrag ist, neben unserem Schlagabtausch, ebenfalls im Rahmen des Karnevals der Rollenspielblogs zum Thema „Essen“ erschienen.

Wenn euch dieses Format gefällt, könnten wir aber auch eine Serie daraus machen und Aventurien kulinarisch bereisen.

Bitte hinterlasst dafür einen Kommentar mit „Jay“ oder „Nay“ und ggf. Anregungen zum Format. Kommentare werden liebevoll von Hand freigeschaltet, das kann u.U. etwas dauern, aber es geht nichts verloren!

Über Fenia Winterkalt

Hallo, ich nenne mich Fenia Winterkalt und bin seit 2004 in Aventurien unterwegs. Die letzten Jahre könnte man mich im DSAForum getroffen haben, wo ich Administratorin bin, oder bei DSANews. Ich liebe selbstgemachtes, daher liegen mir besonders Fanprojekte am Herzen.
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3 Kommentare zu Kulinarische Reise: Angbar

  1. Gorbalad sagt:

    Jay

  2. Pingback: Kulinarische Reise bei Nandurion – Nuntiovolo.de

  3. Josse Hagenson sagt:

    Mein Name ist Josse Hagenson und wer „Auf Avespfaden“ gelesen hat, sollte mich und meine Leibesfülle wohl kennen. Ich bin nicht nur ein trink- und rauslustiger Geselle, sondern auch ein wahrer Feinschmecker, bei Swafnir!

    Das Lob ich mir diese Fenia Winterkalt, eine Frau, die nicht nur weiß, wie man schön schreibt, sondern auch, was zu einer zünftigen Schlemmerreise gehört. Sowohl das Bierbrot als auch die Kohlsuppe wahren köstlich.

    Daher… liebe Fenia:

    Weiter so !
    Dein Einsatz für uns Feinschmecker ist nicht vergebens!

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