Phex-Vademecum

Einleitung, oder: Betrachtungen über den Zustand des Rezensenten bei extremen Angstbedingungen

Phex-Vademecum CoverShortlist der Dinge, vor denen ich mich fürchte:

  • 3. Der Nachbar mit dem Silberblick und dem Fernglas auf dem gegenüberliegenden Balkon. (Ja genau, Du bist gemeint, Du Spaten!)
  • 2. HBO setzt „Game of Thrones“ nach der 6. Staffel ab.
  • 1. Ich muss ein DSA-Vademecum schreiben.

Warum? Weil ich dies für eine der undankbarsten Aufgaben halte, der man sich widmen kann, gleich der Quadratur des Kreises, von welcher der maraskanische Philosoph Mujiajian der Rechner bekanntlich sagte: „Das kann nicht gelingen, das wird nicht gelingen, aber das muss auch nicht gelingen, denn das ist schon gelungen.“

Aventurische Götter sind ihrem Wesen nach unverbesserliche Multitasker, von denen jeder einen Gemischtwarenladen von Verantwortlichkeiten betreibt, der es in seiner Vielfalt locker mit den Ressortzuschnitten mancher Ministerien der 70er Jahre („Frauen, Senioren, Sport, Familie, Bildung und Reaktorsicherheit“) aufnehmen könnte. Für Vademecumschreiber bedeutet das ein nur schwer auflösbares Dilemma. Lässt man Aspekt Y von Gottheit X unbelichtet, bringt man nämlich diejenigen Mitglieder des X-Fanclubs auf die Palme, die betonen, dass X im nordöstlichen Horasreich auch als Schutzgottheit der Steuerprüfer und Semaphorendesinfizierer Verehrung finde und dieser Aspekt des Glaubens in einem Vademecum gefälligst zu würdigen sei. Behandelt man hingegen alle Aspekte von X gleichermaßen, läuft man Gefahr, alles nur oberflächlich abzuhandeln und trotz viel Gebrachtem niemandem wirklich etwas zu bringen.

Was für ein Spagat! Doch er kann gelingen. Dies zeigte nicht nur jüngst das Perainevademecum (das bei Kollege Vibart sogar die Begeisterung für das selige Landleben weckte), sondern auch das dem listigen Gott gewidmete Geh-mit-mir macht in dieser Hinsicht eine sehr gute Figur.

Aufbau und Konzeption

Die Aufteilung des Vademecums folgt dem inzwischen bekannten Schema und bietet nacheinander Infos zu folgenden Themen: Gebete zu Ehren des Phex, Liturgien, Gottesdienste und Rituale, Gefolge und Halbgötter, 
Heilige Artefakte und Werke, Aufbau der Phexkirche, 
Orden, Prinzipien der Phexkirche, regionale Ausprägungen, Geheimnisse, Anregungen zur Ausgestaltung eines Phexgeweihten. Abgeschlossen wird das ganze durch die obligatorischen Vakatseiten (diesmal, je nach Zählung, zwei bis drei – wer Spoiler nicht scheut, findet weiter unten übrigens die Auflösung dieser etwas kryptischen Formulierung).

Der Ingame-Autor ist ein anonymer Diener des Listenreichen, von dem man annehmen darf, dass er tief in die Geheimnisse und Mysterien der Kirche und des Glaubens eingeweiht ist, und der seinen ebenfalls nicht mit Namen genanntem Schüler das Buch am Ende von dessen Ausbildung überlässt, um diesen mit weiteren Informationen, Anregungen und vor allem auch Herausforderungen auszustatten. Der Outgame-Autor hat sich zwar ebenfalls zu tarnen versucht, was unseren Anagramm geprüften Einhörnern aber nur ein zartes Lächeln und einen kurzen Blick auf den Entschlüsselungsabakus abgenötigt hat: Netter Versuch, Herr de Halk!

Nicht alles im Band ist neu. Dafür geht das Buch geschickt auf die Vielfalt des Phexglaubens und seiner regionalen Ausprägungen ein, auch Myranor und Uthuria finden hier – wenn auch nur kurz –  Erwähnung. Die Abstraktionsebene wurde insgesamt klug gewählt. Sicher findet nicht jede noch so obskure Form der Phexverehrung explizit Erwähnung, aber es wird alles in allem ein guter Eindruck davon vermittelt, welche verschiedenen Aspekte des Glaubens es gibt, was diese im Innersten zusammenhält und vor allem: was nicht dazu gehört. Der Phexglauben kennt viele Aspekte, wie z.B. Handel, Magie (und den Schutz vor eben dieser), Listigkeit, Witz und Gewitztheit, Glück, den Kampf gegen die Echsen, die Jagd, den geschickten Einbruch, die ausgleichende Gerechtigkeit (man denke etwa an Bruder Phex, den maraskanischen Nachtrichter), die Abenteuerlust und die Neugier. Bekanntlich findet der Listenreiche dabei Helden und Schurken unter seinen Anhängern.  In dieser bunten Vielfalt gibt es aber auch Einheit zu entdecken, denn immer stehen die Ideen der Herausforderung, der Eigenverantwortlichkeit und der Versuch, sich das Glück des Tüchtigen zu verdienen, im Mittelpunkt, nicht jedoch die Gier, der leichte Gewinn und die Ausnutzung der Schwächeren. Die Texte und Kommentare des Ingame-Autors helfen einem dabei, diese Gemeinsamkeiten zu entdecken und runden das Bild des Phexglaubens ab, ohne dass dies zu Lasten der Ecken und Kanten ginge. Sehr schön.

Cifer: Hier sieht man wieder das Problem der Ingamebände – diese stehen beharrlich vor dem Dilemma, entweder keine nützlichen Informationen zu enthalten oder Wissen preiszugeben, das eigentlich nicht verfügbar sein sollte. In diesem Fall geht es um den myranischen FeQesh. Allgemein finde ich es ja gut, dass man hier mit dem Dogma von „Tsa und Zssahh – ich seh da keinen Zusammenhang!“ bricht und offensichtliche Übernahmen als solche bezeichnet. Aber ob man in diesem Fall gerade den Kult des amaunischen FeQesh zur Sprache bringen sollte, der Außenstehenden gegenüber normalerweise nicht mal erwähnt wird, und damit die Existenz des myranisch kaum bekannten Kults zum Allgemeinwissen aventurischer Phexgeweihten-SCs macht, erscheint mir mehr als fragwürdig. Letztlich wird zwar nur der Name des Amaunir-Gottes genannt, aber laut Myranische Götter zählt auch der schon zum Geheimwissen. Mit den anderen weniger geheimgehaltenen Verehrungsformen hätte man genug Beispiele gehabt. [*]

Hinweis am Rande: Da der Rezensent seine Begeisterung für den hiesigen Band nicht verhehlen kann, sei dem geneigten Leser an dieser Stelle ein kurzer Einwurf des geschätzten Kollegen Cifer zur Urteilsbildung empfohlen, der sich rechtseitig im – thematisch passend  – grau gehaltenen Kasten findet.

Phex erweist sich also im wahrsten Sinn des Wortes als phexibel, und es müsste eigentlich für jeden Geweihtenspieler etwas Passendes dabei sein. Oder, wie es folgendes Zitat schön auf den Punkt bringt:

„Phexens größter Kniff ist es, uns weiszumachen, dass er sich hinter einer Sache nicht verbirgt.“ 
— Shadir sal Nasreddin al’Rashid, Rechtsgelehrter

Nebenbei: Dass Phex in vielerlei Hinsicht als Freund der Sterblichen dargestellt wird, stellt für mich dabei keinen Widerspruch zu einigen der neuen Ideen aus der Erstauflage der Historia Aventurica dar (wie etwa der geschätzte Kollege Engor in seiner Rezension moniert), in der Phex oft auch als zwielichtiger Intrigant dargestellt wurde. Dass seine Sympathien eher bei den Sterblichen und Schwächeren liegen, verträgt sich gut damit, dass er, als einer der „schwächeren“ Götter, unter seinesgleichen eher die Rolle des Schmierfinken spielt (oder eben auch nicht spielt – je nachdem, was in der revidierten Fassung der Historia jetzt zu finden ist).

Highlights

Besonders gut gefallen haben mir, jenseits der schon erwähnten Konzeption des Bandes, folgende Aspekte:

Erstens: Der Schreibstil. Dominic Hladek ist ein begnadeter Schreiber von Ingame-Stimmungstexten. Streng tadeln muss ich jedoch die inzwischen totgenudelte Verwendung des Indiana-Jones-noch-nie-hat-ein-X-ein-Y-markiert-Spruchs sowie den Walter-Ulbricht-Gedächtnis-Witz der Form „Niemand hat die Absicht, eingemottete Realsozialisten zu zitieren“. Genug damit, es ist Zeit für etwas Neues! Wem es demnächst gelingt, abweichend von der Konvention einmal Ulles legendäre Beatles-Performance zu aventurisieren, bekommt von mir das virtuelle Nandurion-Pionier-Halstuch in Purpur verliehen. Bei der Gelegenheit sei aber auch vermerkt, dass es für diesen Band keine Abzüge in der B-Note wg. Korrektoratsverweigerung gibt. Auch die Neigung des Autors, Regeln und Hintergründe im Dienste der eigenen Ideen manchmal bis zur Grenze des Erträglichen (und auch darüber hinaus) zu dehnen, macht sich diesmal nicht negativ bemerkbar.

Zweitens: Die Illustrationen: Diese sind durchgängig stimmungsvoll und machen dem phantastischen Mr. Phex alle Ehre.

Drittens: Die Spieletipps, bei denen ausführlicher auf drei verschiedene Möglichkeiten eingegangen wird, einen Phexgeweihten zu spielen (nur Meister und Spieler wissen um die Identität des Helden; alle Spieler wissen es, die Helden jedoch nicht; Helden und Spieler wissen es.) Natürlich, wer bereits 15 Jahre Erfahrung im Spielen von Phexgeweihten hat, wird hier wohl nichts Neues mehr finden, aber wer, wie ich, zumindest seit 15 Jahren ernsthaft darüber nachdenkt, so was mal zu machen, findet hier  interessante Anregungen. Insgesamt stufe ich das Kapitel daher als hilfreich ein, auch aufgrund der konkreten Vorschläge und Beispiele. Mein besonderer Favorit: Der doppelte Bluff, bei dem die Spieler- und Heldengruppe in eine vermeintliche Geheimidentität des Helden eingeweiht wird (Geheimagent, Meisterdieb, Fälscher etc.), die Geweihtenschaft aber weiterhin verschwiegen wird. Gut hierzu passt, dass sowohl im Spielhilfenteil als auch in den Ingame-Kapiteln auf die Möglichkeit heimlicher Gebete und auf die Möglichkeit, Liturgien im Verborgenen wirken zu können, eingegangen wird. In manchen Fällen bedeutet dies konkrete Vorschläge, die man so auch am Spieltisch verwenden kann, ohne bei Mitspielern und Mithelden aufzufliegen, in anderen Fällen ist weiterhin eine gemeinsame Intrige mit dem Meister erforderlich, da die „heimliche“ Durchführung hier über bestimmte Talentproben durchgeführt wird.

Haste noch’n Rätselheft für Omma?

Kommen wir zum vierten und letzten Highlight, das sich in einer Hinsicht jedoch auch als zweischneidiges Schwert erweist: die Rätsel. Diese sind über den ganze Band verteilt, und der Text quillt förmlich über davon. Manche der Rätsel sind offensichtlich, etwa weil es sich um verschlüsselte Textpassagen handelt. (Einige hiervon sind eher Randbemerkungen, aber auch längere Textpassagen sind teils nach verschiedenen Methoden kodifiziert). Auch bei den Bilderrätseln oder manchen vordergründig sinnfreien Sprüchen ahnt man schnell, dass mehr hinter der Formulierung steckt, als man zunächst glaubt. Bei manchen Rätseln steckt die größte Herausforderung allerdings darin, sie überhaupt erst einmal als solche zu entdecken. Da der Schwierigkeitsgrad insgesamt als gehoben zu bezeichnen ist und manche der Herausforderungen richtig knackig sind, bezweifle ich, dass der Durchschnittsleser einen Großteil der Rätsel ohne Hilfe lösen bzw. überhaupt finden wird.

Um dies anhand von zwei schönen Beispielen zu illustrieren: SPOILER ANFANG Liest man beim Text zu den Sternenschatten auf S. 133 nur die Wörter, die durch die Fleckenmuster auf einer der Vakatseiten markiert werden, erhält man einen vollkommen neuen und deutlich interessanteren Text. Und die Anfangsbuchstaben aller 10 Zitate, die die Kapitel I bis X einleiten, ergeben hintereinander gelesen den Satz „Der Mond ist“. SPOILER ENDE 

 

Woher ich das alles weiß? Weil ich und mein hochentwickeltes Gehirn … am Ende kapitulierten und einfach so lange gewartet haben, bis das im Hangout zum Band angekündigte Lösungsdokument (ganz still und heimlich) veröffentlicht wurde. Das Dokument umfasst übrigens 40 Seiten im Vademecumformat (voll gelayoutet). In Worten: Vierzig. Ich denke, damit ist über die Rätseldichte alles gesagt.

Was die Bewertung der Rätsel betrifft, bin ich ein wenig unschlüssig. Einerseits passen sie vom Flair her perfekt in das Vademecum, sind liebevoll gemacht und garantieren ehrgeizigen Ratefüchsen einen nachhaltigen Mehrwert. Insbesondere eröffnen sie die interessante Option, das Vademecum in Rücksprache mit dem Meister zu lesen und zu verwenden, der um einige der Rätsel und geheimen Infos sicher ein schönes Abenteuer bauen bzw. diese in ein Abenteuer einbauen kann, und der auch Hinweise und Tipps zur Lösung der Rätsel einstreuen kann. Schön finde ich in diesem Kontext auch die Querverbindungen zur Garethbox: Eines der Rätsel enthält etwa einen Hinweis, der sich in einem der Abenteuer aus der Box nutzbar machen lässt. Das ist wirklich sehr geschickt eingefädelt.

Ohne das Lösungsheft dürfte sich dieser Mehrwert aber wohl nur wenigen Lesern ganz erschließen. Es wäre daher insgesamt besser gewesen, das Lösungsheft bereits zum Zeitpunkt der Veröffentlichung zum Download bereit zu halten und auch im Band selbst darauf hinzuweisen. Da man aber auch ohne Lösung der Rätsel sehr viel über die Kirche des Phex und ihre Geheimnisse erfährt (wenn auch eben nicht alles), fällt dies alles in allem nicht schwerwiegend ins Gewicht, sorgt aber für kleine Abzüge in der B-Note.

Fazit

Was macht das alles in der Endabrechnung? Wie alle Vademecums ist auch dieses Exemplar der Reihe ein Liebhaberprodukt, das keineswegs essentiell ist, das aber für alle, die Phexgeweihte in der einen oder anderen Form als Spielercharaktere oder Meisterpersonen am Spieltisch einsetzen wollen, eine gewinnbringende und vergnügliche Lektüre bieten dürfte. Für meinen Geschmack ist dieses Bändchen das bislang beste Exemplar der ganzen Vademecumreihe, und ich hoffe einmal mehr, dass Ulisses den Gedanken, evtl. auch noch das ein oder andere Halbgottvademecum nachzureichen, nicht verwirft.

Da das Potenzial der Rätsel m. E. nicht ideal gelöst wurde, ist ein Fuchs in der Kryptographiekammer versackt. Damit verbleiben insgesamt noch 8 von 9 für das gemeinsame Schnüren und fragen: Tänzchen gefällig? (Freunde knackiger Rätsel mit Frustrationstoleranz und Besitzer des Lösungshefts können übrigens beruhigt einen Punkt addieren und sich über ein Vademecum mit Höchstpunktzahl freuen.)

Bewertung Einhorn 8

Mit freundlicher Unterstützung in Form eines Rezensionsexemplars von der Ulisses-Spiele GmbH und dem F-Shop.

Addendum

[*] Josch: Ergänzen möchte ich, dass ich dieses Problem deshalb nicht für gravierend halte, da zumindest der Name „Feqsh“ bei manchen Katzenartigen offiziell kein Geheimwissen ist (und ich die relevanten Textpassagen aus Myranische Götter daher anders deuten würde, damit es nicht nur um ein schnödes „e“ geht) und die relevante Textpassage zudem ein Zitat aus (potentiell unzuverlässigen) Aufzeichnungen der Lamea-Expedition ist, was der Sache in meinen Augen eine insgesamt plausible Ingame-Erklärung verleiht.

Cifer: Demgegenüber ergänze ich wiederum, dass zwar Feqsh myranisch bekannt ist, das aber für Feqesh gerade nicht gilt. Oder aventurisch: Wer den Tsa-Kult kennt, muss deswegen noch lange nichts von der Verehrung Zzahhs wissen und würde die Gottheit vermutlich auch nicht so schreiben.

Josch: Wer hat Recht? Entscheidet selbst, liebe Leser!

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5 Kommentare zu Phex-Vademecum

  1. Sindajin sagt:

    Wieso Furcht vor der Absetzung von Game of Thrones? Man kann die Serie ohnehin nicht weiterschauen, wenn man sich nicht die Lektüre der 16 mal wunderbareren Bücher durch Spoiler verderben will.

  2. Josch sagt:

    Spätestens ab Staffel 6 sind die Unterschiede doch teils wirklich gewaltig. Und ich muss ehrlich sagen, dass mir für die Bücher irgendwann Zeit und Ausdauer fehlten, so beeindruckend ich die ersten Bände auch finde. Von daher habe ich eine klare, wenn auch ketzerische Präferenz für die Serie, da ich die Buchreihe vermutlich erst 2066 beendet haben werde, wenn der Autor sie denn jemals vervollständigt. Und bis dahin hab ich eh vergessen, was in der Fernsehadaption so los war.

  3. Aeolitus sagt:

    Shame! Shame! Shame! *ding ding ding*

  4. Ragdan sagt:

    Wer Ramsay Bolton fürchtet, kennt Septa Unella nicht…

    Finde es im Übrigen Klasse wie sie die Serie entwickelt haben, die Qualität der Bücher fällt doch stark (hehe) ab.

  5. Also Daenerys besteigt ja bald Jon Snow. Damit ist ja zumindest Game of Thrones, Staffel 7, auf dem Weg an die Beschallungsfront.

    Bei Rollenspiel-Rezensionen gibt es noch einen Spagat: Den zwischen Verkaufshilfe und Nutzen am Tisch. Manchmal wirkt es mir, als wenn jemand Besserwissen mit Spielspaß verwechselt.

    Technisch ist die Rezension gut. Doch das Wohlbefinden des Rezensenten MUSS eigentlich nicht immer mehr Worte erhalten, als ne Inhaltsangabe und Bewertung des Produkts.

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